Fürth und Zirndorf, 20. Juli 2005 Wolfram Schaa


Solarberg Fürth
von links:
Hr. Gerdenitsch (Umweltplanungsamt),
Lydia Bauer-Hechler (Kreisvorstand Fürth),
Ursula Sowa, MdB, Wolfram Schaa (Kreisvorstand
Fürth-Land)
Besuch des Jüdischen Museums Fürth
von links:
Werner Schmidt, Ursula Sowa, Norbert
Schikora, Brigitte Dittrich (Stadträtin Fürth), Lothar
Berthold, Lydia Bauer-Hechler, Sabine Weber-
Thumulla
Keine Partei in Deutschland, müht sich glaubhaft an dem Problem ab, Ökonomie
und Ökologie zu verbinden, außer wir Grünen. Stoiber redet davon “Ökologie ist Luxus” und meint damit,
sie stehe der Wirtschaft im Wege. Uns dagegen treibt die Erkenntnis, dass es keine Zukunft geben kann,
denn das Wirtschaftswachstum nicht vom Naturverbrauch entkoppelt wird.
Die Gerechtigkeitsfrage kann man nur dauerhaft beantworten, wenn man sie mit der Umweltfrage verknüpft
und im Kontext der Außen- und Sicherheitspolitik sieht. Seit China, Indien, Brasilien und andere in der
Weltwirtschaft mitspielen, ist jede Wirtschaftsfrage eine zutiefst ökologische Frage, nämlich eine der
Ressourcenverteilung, des Marktzuganges und der Zukunftschancen geworden.


Thematisierung FAIR FUTURE
von links:
Ursula Sowa, MdB, Norbert Schikora
Der Sommer wird grün!
von links:
Ursula Sowa, MdB, Norbert Schikora