Pressemitteilung, 21. Dezember 2004 Im Gespräch mit der IGBB (Interessengemeinschaft Bibertbahn) sicherte Christian Magerl zu, dass er sich im Landtag um das Thema
kümmern werde. Wichtig sei es, dass die Trasse freigehalten wird und aus der Region ein klares Votum für die Wiederinbetriebnahme der
Bibertbahn anstelle der utopischen und teuren U-Bahnverlängerung kommt.
Christian Magerl, MdL
Werner Schmidt, Sprecher des Landesarbeitskreises Verkehr, der Zirndorfer Stadtrat Wolfram Schaa und Christian Magerl, verkehrspolitischer
Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag, wie auch Sven Becker (Interessengemeinschaft Bibertbahn) und
vom Kreisverband der Grünen Christian Foh und Norbert Schikora haben am 11. Dezember bei einem Ortstermin die Trasse der Bibertbahn
besichtigt.
Die Bibertbahn ist als Alternativ-Konzept zur Verlängerung der U Bahn-Linie 3 von Nürnberg Richtung Fürth im Gespräch.
Der Ortstermin hat klar gezeigt, dass die Trasse der Bibertbahn von wenigen, unbedeutenden Ausnahmen abgesehen unverbaut ist und für eine
Reaktivierung der Strecke zur Verfügung steht. Christian Magerl: “Grundsätzlich ist eine Wiederinbetriebnahme möglich. Die Kosten für die
Instandsetzung der Strecke betragen nur einen Bruchteil der Kosten, die für die Verlängerung der U-Bahn anfallen.” Die notwendigen Investitionen
betreffen den Oberbau (ca. 7 km Gleise und Schotter), drei Brückenbauwerke sowie die Bahnübergänge. Diese Investitionen betragen zusammen
etwa 6-7 Millionen Euro und sind innerhalb von voraussichtlich 1 bis 2 Jahren realisierbar. Christian Magerl: “Damit kann die Bibertbahn etliche
Verkehrsprobleme im Raum Zirndorf, Oberasbach, Fürth und Nürnberg schnell und preiswert lösen. Sie ist billiger und schneller zu realisieren als
die U-Bahn, die zu Recht von vielen Betroffenen als utopisch angesehen wird.”
Verkehrspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion


Abzweigung Fürth-Süd zu "Tucher"
von links:
Norbert Schikora, Christian Foh,
Christian Magerl MdL, Werner Schmidt
Bereits überbaute Trasse im Bereich Neptunstraße
von links:
Christian Magerl MdL, Werner Schmidt,
Wolfram Schaa, Norbert Schikora
Artikel der Fürther Nachrichten vom 30.12.2004
("Die schnelle und preiswerte Alternative")
Pressemitteilung, 08. Dezember 2004 Vor dem Hintergrund von Kontinuität und mit dem Anspruch eines nahtlosen Überganges der politischen Arbeit im Kreis haben sich
die beiden Softwareentwickler folgende Ziele gesetzt: Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) insbesondere unter
Berücksichtigung aller Alternativen zum U-Bahn Bau, wie auch Erweiterung und Verbesserung regionalen Wirtschaftens. Hierzu gehören
die Punkte erneuerbaren Energien und die Gewinnung von Landwirten für das Projekt Rapsölmühle, und damit einem aufstrebenden
und ökologischen Energieträger für Blockheizkraftwerke und Kraftfahrzeuge. Ein weiteres Ziel ist die Befassung mit dem Thema Altenpolitik,
das in den nächsten Jahren, schon allein aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger werden wird. Mit einem “Grünen Service”,
einer Messung von Elektrosmog will Christian Foh, der auch einige Semester Hochfrequenztechnik studiert hat, das Thema Mobilfunk und
seine Auswirkungen auch wieder den Stellenwert verschaffen, der ihm gebührt.
Zum geschäftsführenden Vorstand gehört außerdem Peter Altinger (34), der einstimmig wieder gewählt wurde.
In den erweiterten Kreisvorstand wurden gewählt: Norbert Schikora (53) und Elfriede Altmann (49), beide aus Oberasbach und Wolfram Schaa (51) aus Zirndorf.
Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Fürth haben einen neuen Vorstand. Gerti Rottner (43) aus Obermichelbach und Christian Foh (37)
aus Stein wurden auf der Jahreshauptversammlung einstimmig zum neuen Vorstandsteam gewählt. Sie folgen Andrea Fischer (41) und
Wolfram Schaa (51), die dieses Amt die vergangenen fünf beziehungsweise sechs Jahre inne hatten. Während Andrea Fischer ihr Amt
aus gesundheitlichen Gründen aufgibt, will Wolfram Schaa seine Schwerpunkte im Hinblick auf Beruf und Stadtratsarbeit in Zirndorf neu setzen.
|
Pressemitteilung, 1. Dezember 2004 |
Pressemitteilung, 27. November 2004
Bereits im Vorfeld der Beratungen zu einer Neuregelung von Rücksendekosten im Versandhandel haben der
Bundestagsabgeordnete Jerzy Montag von Bündnis 90/Die Grünen und seine Kolleginnen und Kollegen vor Ort, Renate
Grädler (Bezirk), Wolfram Schaa (Landkreis Fürth) und Waltraud Galaske (Fürth), das Fürther Retourenwerk der
Quelle AG in der Leyher Straße besichtigt. Bei den nachfolgenden Gesprächen mit den Verantwortlichen der Quelle
AG und des Bundesverbandes des deutschen Versandhandels wurde offensichtlich, dass die Anstrengungen, die Kosten
der Retouren durch immer weiter verbesserte Logistik und Verfahren zu minimieren, leider durch ein sich änderndes
Käuferverhalten und einen steigenden Mißbrauchsanteil zunichte gemacht werden. Ist ein Rückgaberecht vereinbart, trägt der Versandhandel wie bisher alle Kosten der Rücksendungen.
Wird die vereinbarte Ware geliefert und ist vereinbart, dass der Kunde den Fernabsatzvertrag widerrufen kann, so
kann auch vereinbart werden, dass er die Rücksendekosten zu tragen hat. Bei Warenwerten über 40..- € und wenn der
Kunde die Ware bereits bezahlt oder eine vereinbarte Ratenzahlung geleistet hat, übernimmt aber weiterhin der
Versandhandel die Kosten der Rücksendung.
Mit diesen Regelungen bleiben die Kundinnen und Kunden von Versandhäusern in aller Regel vor Retourkosten
verschont. In Ausnahmefällen können die Versandfirmen aber die schwarzen Schafe zur Kasse bitten, die den
Versandhandel missbrauchen und so die Kosten für alle in die Höhe treiben.
Wolfram Schaa
Die Neuregelung, die jetzt im Bundestag beschlossen wurde, wird wahrscheinlich zur Sicherung einer nicht
unbeträchtlichen Anzahl von regionalen Arbeitsplätzen beitragen.
Im Vermittlungsausschuss wurde folgende, von MdB Jerzy Montag unterstützte Regelung eingebracht:
Fürther Nachrichten hierzu am 2.12.2004
Pressemitteilung, 15. November 2004
Gemeinsam mit der mittelfränkischen Landtagsabgeordneten Christine Stahl
mehr ...
Pressemitteilung, 06. November 2004
Aufgrund der Bemühungen und seines Einsatzes im Bundesfinanzministerium durch den forschungspolitischen Sprecher der Grünen,
MdB Hans-Josef Fell, wird bei Ölmühlen jetzt auf die Abgabe einer monatlichen Steueranmeldung verzichtet, insofern das Pflanzenöl als Kraftstoff
abgegeben oder verwendet wird. Nach einer Änderung der EU-Gesetzgebung sahen sich plötzlich auch kleine Ölmühlen mit umfangreicher Bürokratie konfrontiert. Andrea Fischer und Wolfram Schaa
Dies freut auch Andrea Fischer und Wolfram Schaa, die Sprecher der Kreistagsgrünen:” Unseres Erachtens ist durch die Reduzierung des steuerlichen
Aufwandes auf ein Minimum wieder ein kleiner Schritt zur Ermutigung und Vereinfachung einer landwirtschaftlichen Produktionsnische Pflanzenöl in der Region erreicht.”
Nachdem die Landkreisgrünen schon seit längerem Anstöße zum Thema Pflanzenöl in der Region gegeben haben, hoffen sie, dass damit der diesbezügliche
Denkprozess weitergeführt wird, der letztendlich den Zusammenschluß von Landwirten mit dem Ziel des Betriebes einer Ölmühle im Landkreis ergeben könnte.
Teilergebnis und formuliertes Projekt des Handlungsfeldes Land- und Forstwirtschaft der kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg ist ja auch der Betrieb
einer solchen Rapsölmühle. Außer den ökologischen Vorteilen ist diese auch aus der Sicht regionaler Wertschöpfung positiv einzustufen.
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Wie jedes Jahr steht auch heuer wieder der 22. September im Zeichen der stadtverträglichen Mobilität. Die vom “Klima-Bündnis” initiierte europaweite Aktion
“In die Stadt - ohne mein Auto!” soll Bürgerinnen und Bürger dazu animieren, die Gelegenheit zu nutzen, wie das Beförderungsangebot jenseits des Autos aussehe.
Wolfram Schaa, Kreissprecher der Grünen im Landkreis und Zirndorfer Stadtrat: “Eine gute Gelegenheit, um einmal das ÖPNV-Angebot zu testen, oder die
Möglichkeiten anderer umweltverträglicher Verkehrsmittel, im Besonderen sei hier das Fahrrad genannt, zu entdecken. Vielfach ist schlichtweg in Vergessenheit
geraten, dass man bei vielen Gelegenheiten im Alltag das Rad verwenden kann; ganz abgesehen vom gesundheitlichen Nutzen.”
Wenn es auch heuer etwas an der Beteiligung verschiedener Gruppen und Verbände mangelt, und daher ein direkter und offizieller
Aktionstag - wie im vergangenen Jahr - in Zirndorf nicht zum Tragen kommt, so schließt dies nicht die freiwillige Annahme des Mottos
von Bürgerinnen und Bürgern aus.
Die beiden Zirndorfer Stadträte der Grünen, Kerstin Führes und Wolfram Schaa wünschen sich daher, dass dieser Aktionstag im Landkreis
Beachtung findet und von möglichst vielen Personen angenommen wird.
Mehr zum Aktionstag und zum Klimabündnis
Zirndorfer Stadträte
Pressemitteilung, 23. August 2004
Auch die Grünen des Landkreises Fürth begrüßen den
Gesinnungswandel in der Nürnberger SPD beim Thema U-Bahn. Für den Vorstand,
Die Vorstellung einer Straßen- bzw. Stadtbahn, mit deutlich weniger Kosten als eine U-Bahn wurde im Landkreis schon vor 5 Jahren intensiv verfolgt.
Leider auch wegen des Widerstandes der SPD im Landkreis und in der Stadt Nürnberg wenig erfolgreich. Wenn jetzt endlich die Realitäten anerkannt
werden, das nämlich gerade die Betriebskosten bei der U-Bahn völlig aus dem Ruder laufen, so kommt dies reichlich spät.
Denn die überhöhten Kosten der U-Bahn führen dazu, dass der ÖPNV in anderen Bereichen gekürzt wird, von einem Ausbau ganz zu schweigen.
Daher geht die Forderung der Grünen an die großen Parteien im Landkreis, zumindest die Bibertbahntrasse zu erhalten,
damit Platz bleibt für eine schienengebundene Erweiterung des ÖPNV, z.B. die Reaktivierung der Bibertbahn. Durch die
Entwicklung des Ölpreises wird sich auch der Busverkehr zunehmend verteuern. Es ist daher Pflicht der Politik endlich die Realitäten anzuerkennen
und beim ÖPNV dem schienengebundenen, preiswerten Straßen- bzw. Stadtbahnverkehr die Priorität einzuräumen. Z.B. wird auch die LKW-Maut
den Schienenverkehr für die Wirtschaft wieder attraktiver machen. Es gehört also zu einer vorausschauenden Standortpolitik sich zumindest
die Optionen nicht zu verbauen.”
Wolfram Schaa und Norbert Schikora
Umfangreiche Informationen, Hintergründe und weiterführende Links.
![]() |
Online unterschreiben bei "Mehr Demokratie"!
|
Pressemitteilung, 28. Juli 2004
Die Grünen im Landkreis weisen darauf hin, dass es jetzt für Betriebe bei einer zeitlich befristeten
„Einstiegsqualifizierung“ von Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz Zuschüsse gibt. Dies teilte das
Bundesministerium in seiner Pressemitteilung vom 14.07.2004 mit. Kreissprecher Wolfram Schaa: „Nachdem auch im Landkreis die Lehrstellensituation alles andere als rosig
aussieht, ist es wichtiger denn je, hier aufzuklären und Betriebe zu motivieren, zumindest auf dieser Schiene
zeitlich begrenzt bis max. 12 Monate auszubilden.“ Wolfram Schaa
Nach diesem Sonderprogramm, das ab 1. Oktober 2004 anläuft, gibt es als Zuschuss bis zu 192.- €
monatlich als Praktikumserstattung. Überdies wird der Gesamtsozialversicherungsbeitrag von 102.- € im Monat
übernommen. Der Antrag hierfür ist bei der Agentur für Arbeit zu stellen.
Damit fordert er im Interesse der Jugendlichen und der Gesellschaft (Handwerks-) Betriebe im Landkreis auf, sich
einen Ruck zu geben, und ausbildungswilligen Jugendlichen zumindest die Chance zum Einstieg in das Berufsleben
zu ermöglichen, wenn die Möglichkeiten regulärer Lehrstellen denn schon ausgeschöpft sind.
23.07.2004
Erfolg der Solar-Offensive der Grünen:
Solarstrom aus dem Bayerischen Landtag!
Ergebnisse der Europawahl im Landkreis Fürth
Ergebnisse in Europa
Pressemitteilung, 1. Juni 2004
“Wie lange wollen wir noch warten, und wieviele Ölkrisen benötigen wir noch um wirklich aktiv zu werden, und uns soweit möglich
unabhängig zu machen?”, so lautet die Frage von Kreissprecher Wolfram Schaa, dem die Bemühungen des Landkreises und seiner
Kommunen in punkto erneuerbarer Energien nicht weit genug gehen. Nicht zuletzt die Tatsache, dass laut einer Meldung des “Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien” vom 27. Mai 2004,
jetzt sogar China - analog zum deutschen Gesetz - Ende 2005 ein Gesetz zur Förderung regenerativer Energien auf den Weg bringen will,
sollte uns allen zu denken geben und uns zum Handeln auffordern! (http://www.iwr.de/re/iwr/04/05/2702.html)
Wolfram Schaa
Er und der Kreisverband der Grünen im Landkreis fordern angesichts der derzeitigen Entwicklung am Ölweltmarkt und den sich
abzeichnenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft den Landkreis und die Kommunen auf, ihr Engagement bei den erneuerbaren
Energien zu intensivieren. Ebenfalls zu ziehen seien alle Register beim Energiesparen, wo es, so Schaa, ebenfalls noch sehr viel zu tun
gäbe. Der Fraktionssprecher der Kreistagsgrünen, Andre Schwämmlein ergänzt: ”Auch bei den Bemühungen um wirkliche Nachhaltigkeit
und Weitsicht bei Zukunftsinvestitionen, muß der Kreis seinen Teil beitragen und für den Bürger vorbildhaft wirken als auch handeln”.
Möglichkeiten und Ansatzpunkte sofort tätig zu werden gäbe es mehr als genug, so Schaa: ”Dächer sind reichlich vorhanden, Investoren,
die sich - ähnlich dem Fürther Solarberg - einbringen würden auch”. Weiterer Schwerpunkt wäre die Forcierung von Energie aus Biomasse
und Rapsöl, was die Ergebnisse der kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg bereits aufgezeigt haben. “Alle technischen Möglichkeiten
sind da, worauf warten wir also noch?” fragt Schaa.
Um es von überregionaler Seite zu sehen: Nach einer Prognose des Bundesverbandes Erneuerbarer Energien und des Umweltbundesamtes
könnten auf Deutschland bezogen bis zum Jahr 2020 bis zu 500.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Hinzu käme die Stärkung des Standorts
Deutschland, wie auch die Position eines gestärkten Europas mit einer gezielten Energiepolitik, im diesbezüglich wachsenden globalen Wettbewerb.
![]() |
Jetzt schon vormerken! Samstag, 24. April 2004: "Tag der erneuerbaren Energien" Anlagenbetreiber erneuerbarer Energien im Landkreis werden an diesem Tag ihre Anlagen der Öffentlichkeit zur Besichtigung vorstellen. Liste der Anlagen |
![]() |
Seit dem 18. April sind die neuen Kennzeichnungsvorschriften der Europaeischen Union in Kraft. Dann müssen alle Lebensmittel, bei deren Herstellung bewusst gentechnisch veränderte Organismen eingesetzt wurden, gekennzeichnet werden. Wir Grünen starten hierzu eine E-Card-Aktion Diese E-Card können Sie an die sieben großen deutschen Supermarktketten schicken und sie damit auffordern - soweit noch nicht geschehen - genetisch manipulierte Lebensmittel grundsätzlich aus dem Sortiment zu nehmen. Helfen Sie mit, dass unsere Supermärkte zu gentech-freien Zone werden |
Pressemitteilung, 31. März 2004
“Mit Pflanzenöl lassen sich schnell neue Einkommensquellen für unsere Landwirte erschließen”, sagt Dr. Georg Gruber von den Vereinigten
Pflanzenölwerkstätten Allersberg. Er ist Experte auf dem Gebiet der Umrüstung von Diesel-Motoren aller Art, ganz gleich, ob bei Pkw, Traktor oder Lkw. Referent: Dr. Georg Gruber. Wolfram Schaa
Der durch den Treibhauseffekt ausgelöste Klimawandel, der auch vor unserem Landkreis nicht Halt macht, der Krieg ums Öl von Afghanistan bis Tschetschenien,
die zunehmende Problematik des Atommülls und die Sorge um die verbleibenden Ressourcen für unsere künftigen Generationen machen es zum Gebot der Stunde:
Weg vom Erdöl!
Für Gruber ist das reine Pflanzenöl - kein verestherter Bio-Diesel, wohlgemerkt - die Alternative, wenn es um Nachhaltigkeit und dezentrale Energieversorgung
geht. Mit dem “flüssigen Gold” lassen sich außerdem Blockheizkraftwerke für Ein- und Mehrfamilienhäuser betreiben...
“Eine effiziente Sache”, betont Wolfram Schaa, Kreissprecher der Grünen, der schon länger mit dem Gedanken liebäugelt, ein Pflanzenölauto anzuschaffen.
Dies ist angesichts der steigenden Kraftstoffpreise mehr als eine gute Entscheidung für den eigenen Geldbeutel. “Und das Geld bleibt in der Region!”
ergänzt Grünen-Sprecherin Andrea Fischer, die schon mit Raps im Tank unterwegs ist. Faszinierend findet sie vor allem die Tatsache, dass es sich um sehr
kurze, geschlossene Stoff- und Energiekreisläufe handelt Von er Saat zum Öl braucht es nur wenige Monate und der Pressrückstand ist wertvolles Viehfutter.
Des Themas “Pflanzenöl in der Region” hat sich die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg ebenfalls bereits angenommen. Auch sie kam zu dem Schluss, dass
es dem Landkreis Fürth gut zu Gesichte stünde, wenn sich ein Betreiber für eine Pflanzenölmühle fände.
Um eine gründliche Einführung mit anschließender Diskussion, insbesondere für Landwirte - zukünftige “Ölscheichs” - und nachhaltig denkende Autofahrer,
geht es daher bei der Info-Veranstaltung am Dienstag, den 13. April um 20 Uhr in Roßtal-Raitersaich in der Gaststätte Witt.
Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Fürth.
Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) starten zusammen mit vielen Prominenten:
Pressemitteilung, 1. Februar 2004
Nach der Demonstration anläßlich des Besuches von Staatssekretär Freller am 1. Februar in Zirndorf sieht sich der Kreisverband der Grünen genötigt, dessen
Erklärungsversuche zur voreiligen Einführung des G8 zu kritisieren und auch zu entkräften. Mehr ...
Pressemitteilung, 04.02.2004
Mit Simone Tolle, MdL und bildungspolitische Sprecherin der Grünen aus dem Bayerischen Landtag und Dr. Berthold Lausen, dem Sprecher des Bezirksverbandes startete der Kreisverband anläßlich seines Neujahrsempfanges in das Jahr der Europawahl.
von links: Wolfram Schaa
Simone Tolle, MdL, Wolfram Schaa, Norbert Schikora
Nachdem Simone Tolle brandaktuelle Neuigkeiten aus dem Landtag, insbesondere zum Thema des 8-jährigen Gymnasiums G8 dargelegt hatte, gab es eine erregte Diskussion
über die ungenügend vorbereitete und in den Augen vieler auch überstürzte Einführung des G8. Kreissprecher Wolfram Schaa:"Wir sind nicht gegen das G8, sondern
gegen die Art und Weise der Einführung". So spannte sich dann auch die Bandbreite der Adjektive zu diesem Thema von nicht finanzierbar bis unüberlegt.
Berthold Lausen, der Sprecher des Bezirksverbandes Mittelfranken schaffte nach seiner Betrachtung über die Chancen eines sozial gerechten und
ökologischen Europas - am 13. Juni ist Europawahl - den Spagat zur Kommunalpolitik. Deren Höhen und Tiefen, zumindest von 20 Jahren grüner Politik in Oberasbach
resümierte in abwechslungsreicher Art und Weise Norbert Schikora, ein Grüner der ersten Stunde, der dann auch für den Oberasbacher Ortsverband die
Glückwünsche des Landesvorstandes entgegennehmen konnte (Bild).
Bericht der Fürther Nachrichten