Unter dem Stichwort “Afrika nicht vergessen”, hat der Kreisverband der Grünen im Landkreis einstimmig eine Solarpatenschaft in Äthiopien beschlossen und hierfür den Betrag von 690.-.EUR an die Stiftung Solarenergie e.V. gespendet.
Dies soll unter anderem verdeutlichen, dass es neben den vielen Opfern und Betroffenen der Tsunami Katastrophe und des Erdbebens in Pakistan auch weiterhin arme und hilfsbedürftige Menschen und Regionen gibt, die es ebenfalls zu unterstützen gilt.
Hauptinitiator für dieses Projekt ist die Stiftung Solarenergie, deren Mitbegründer Dr. Franz Alt ist. Dass es bei diesem Projekt um Hilfe zur
Selbsthilfe geht, wird schon aus dem Titel “Licht für Bildung” und seinen Zielen ersichtlich.
Die wenigsten Schulen befinden sich im Versorgungsbereich eines öffentlichen Stromnetzes. In Äthiopien geht die Sonne jedoch bereits
gegen 18 Uhr unter. Um die Bildungsmöglichkeiten der Kinder am Abend zu verbessern, ist es daher dringend notwendig, für eine ausreichende
Beleuchtung zu sorgen. In einem Modellprojekt werden zunächst einige Bauernhütten (Tukuls) und Schulen mit Solarsystemen zur Beleuchtung
ausgerüstet. Die Solarsysteme sollen die bisher verwendeten gesundheitsschädlichen Kerosinlampen ersetzen, und bieten für das lokale Handwerk,
von dem die Wartung übernommen wird eine gute Starthilfe.
Informationen unter: www.stiftung-solarenergie.de
Wolfram Schaa
"Vieles initiiert, wichtige Projekte in die Wege geleitet und auch umgesetzt, und
zusätzlich eine Bundestagswahl mit eigenem Kandidaten bestritten", so lautet die Kurzfassung des Resümees der Kreissprecher der Landkreisgrünen
Gerti Rottner und Christian Foh.
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Pressemitteilung von Hans-Josef Fell, MdB
12.11.2005
Zum heutigen Bericht der Süddeutschen Zeitung, wonach die Koalition vereinbart habe, die Steuerbefreiung auf Biokraftstoffe ab dem kommenden Jahr zu beenden, erklärt Hans-Josef Fell MdB, Energieexperte der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen und Vizepräsident von Eurosolar:
Die Besteuerung von Biokraftstoffen ist nichts anderes als eine
Erhöhung der Spritsteuer zugunsten der Interessen der
Mineralölwirtschaft. Die Union, die bislang gegen die Erhöhung von
Benzin- und Dieselsteuer agitierte, zeigt keine Skrupel, den
Autofahrern in den Geldbeutel zu greifen, wenn diese Biokraftstoffe
tanken. Die Union hat sich schlichtweg von dem SPD geführten
Finanzministerium über den Tisch ziehen lassen.
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Stadträtin Kerstin Führes und Bürgermeisterkandidat Wolfram Schaa protestieren gegen die Aufnahme der Bauarbeiten zur Zirndorfer Westspange. So soll am Freitag, den 11.11.05 um 09:00 Uhr der Spatenstich erfolgen. Mehr ...
Kerstin Führes, Norbert Schikora und Wolfram Schaa

Büchergeld-Blüten können bei der Landesgeschäftsstelle bestellt werden. (Siehe Grafik). landesgeschäftsstelle@bayern.gruene.de
| Bundestagswahl 2005: 7,74 % im Landkreis! Ein herzliches Ergebnisse der Kommunen |
![]() Gratulation von Kreissprecher Christian Foh |
![]() 10-Punkte-Sofortprogramm Weg vom Öl - Rein in die neuen Energien! PDF-Download (26KB) |
Die Wahrheit über Benzinpreis und Ökosteuer PDF-Download (85KB) |
Fakten über Arbeitsplätze in der Erneuerbare-Energien-Branche PDF-Download (18KB) Fakten über Erneuerbare Energien vor Kernenergie! PDF-Download (26KB) |
Zirndorf, 20. Juli 2005
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Ursula Sowa, Bundestagsabgeordnete besucht Fürth und Zirndorf. Zusammen mit Norbert Schikora, unserem Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2005, diskutiert sie über "Fair Future", die "Globalisierung mit menschlichem Antlitz". |
| Fürth, den 05. Juli 2005
Bündnis 90 / Die Grünen nominierte am 1. 7. Norbert Schikora aus Oberasbach als Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2005 für den Wahlkreis Fürth (Fürth-Stadt, Landkreis Fürth und Neustadt a.d. Aisch / Bad Windsheim) An dem Tag, an dem Gerhard Schröder seine Vertrauensfrage stellte, trafen sich die Mitglieder der Grünen aus den drei Kreisverbänden zur Wahl ihres Direktkandidaten. Zur Wahl stellten sich ... |
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2250 Bürgerinnen und Bürger im Landkreis, sprich 3,24% haben sich für das Volksbegehren stark gemacht und dafür unterschrieben! Danke! |
Zirndorf, Stein, 30. Juni 2005 “Auch wenn es prinzipiell nichts Neues ist”, so Wolfram Schaa und Christian Foh von den Landkreisgrünen, “so verbrauchen viele
Geräte im Haushalt und Büro Energie, obwohl sie scheinbar abgeschaltet sind”.
Nach Angaben des Umweltbundesamtes werden so in Deutschland pro Jahr mindestens 3,5 Mrd. Euro für Leerlaufverluste regelrecht verschwendet!
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Stein, 21. Juni 2005 Am Montagvormittag, den 20. Juni hat eine 30-köpfige Gruppe aus Landwirten der Brennereigenossenschaft Clarsbach eG und der Grünen des
Landkreises die Vereinigten Werkstätten für Pflanzenöltechnologie in Allersberg-Göggelsbuch und die Rapsölmühle des Maschinenrings Berching
besucht. Mehr ...
München, 02. Juni 2005 Die von den Stadträten Wolfram Schaa (Zirndorf) und Norbert Schikora (Oberasbach) eingereichte Petition zum
Kosten-Nutzen-Verhältnis der geplanten "Westspange" in Zirndorf wurde im Beisein der beiden Petenten im
Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtages behandelt.
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Fürth, Stein, 21. Mai 2005 Die Grünen im Landkreis und der Stadt Fürth haben beschlossen, das Volksbegehren "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk", das vom 5. - 18. Juli stattfindet zu unterstützen.
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Stein, Zirndorf und Oberasbach, 16. Mai 2005 Auch wenn aufgrund verschiedener Presseartikel (u.a. NZ vom 28.04.2005) der Eindruck entsteht, dass die U-Bahn in den Fürther Landkreis vor der Tür stünde,
so muss dieser Wunsch relativiert werden. Darin sind sich die grünen Stadträte von Oberasbach und Zirndorf, sowie der Kreisvorstand und die Kreistagsfraktion
des Landkreises einig. Mehr ...
Ein voller Erfolg, unser![]() |
Dazu die Presse "Kraftwerk im Keller" (Fürther Nachrichten, 29.04.2005) "Großes Interesse an erneuerbaren Energien" (Fürther Nachrichten, 02.05.2005) "Hohe Akzeptanz für Energiewende" (Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesumweltministeriums, 29.04.2005) Forsa-Studie zum Download (Pdf) |
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Kosten-Nutzen-Verhältnis soll überprüft werden
Zirndorf und Oberasbach, 13. März 2005 Die Stadträte Wolfram Schaa (Zirndorf) und Norbert Schikora (Oberasbach) haben eine Petition an den Bayrischen Landtag
geschickt. Sie hat zum Inhalt, die Bezuschussung der Zirndorfer Westspange auf das Kosten-Nutzen Verhältnis hin zu untersuchen
und gegebenenfalls die staatlichen Mittel einzufrieren. Hintergrund ist die Überzeugung der beiden Stadträte, dass dieses
Straßenbauvorhaben weit überzogen ist und dem tatsächlichen Erschließungsbedarf des Pinderparks nicht entspricht. Zumal
wenn statt Gewerbe nun Wohnbebauung ausgewiesen wird, die in keinster Weise ein Verkehrsaufkommen zur Folge hat, wie
der zuvor angedachte Baumarkt. Nach Ansicht beider Grünen sollten die geänderten Bedingungen in die Entscheidung mit
einfließen. Sie halten es daher für gerechtfertigt, dass der Haushaltsausschuss des Landtages seine Vergabepraxis überdenkt.
Die FDP/FOB und die FW in Oberasbach unterstützen die Petition, zumal sie die Belange Oberasbachs in Bezug auf den Verkehr
in der Rothenburger Straße keineswegs von Zirndorfer Seite berücksichtigt sehen. Die Petition wurde allen mittelfränkischen
Abgeordneten zugestellt.
Wolfram Schaa und Norbert Schikora
Bericht der Fürther Nachrichten vom 18.03.2005:Die vorletzte Chance
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Kyoto ratifiziert!
19.02.2005 |
Zirndorf, 30. Januar 2005
Wie unter anderem auch mit einem Artikel der Fürther Nachrichten vom 28. Januar veröffentlicht, planen wir die Gründung einer
Interessengemeinschaft Pflanzenöl (mühle). Deshalb suchen wir schon im Vorfeld nach: Und hier (zum Einstieg) ein paar interessante Internetadressen zum Thema:
Wolfram Schaa
Interessiert, neugierig geworden?
Dann rufen Sie uns an unter 0911 / 6603648 oder 0911 / 9600542, damit wir Sie
weiter über die Thematik informieren und zu Veranstaltungen einladen können.
Oder senden Sie uns einfach ein
E-Mail
Grüne beabsichtigen Gründung einer Interessengemeinschaft Pflanzenölmühle!
Die Landtagsabgeordnete Christine Stahl stellte ihre Ansprache unter das Motto: Heimat bewahren und Zukunft gestalten.
“Es könne aber auch heißen Heimat gestalten um die Zukunft zu bewahren”, merkte sie an und leitete dazu über, warum die Grünen
Heimat in den Mittelpunkt ihres politischen Handelns stellen. Gerti Rottner, Christian Foh

von links:
Christine Stahl, Christian Foh und Gerti Rottner
Oberasbach, 10. Januar 2005
Auf dem Neujahrsempfang des Kreisverbandes der Grünen in Oberasbach stellten Kreissprecherin Gerti Rottner und Kreissprecher
Christian Foh ihre Jahresplanung und Arbeitsprogramm für 2005 vor. Schwerpunkt ist die Gründung einer “Interessengemeinschaft
Pflanzenölmühle im Landkreis Fürth”. Es sollen Landwirte, Kommunen, Verbände und Interessenten angesprochen werden, ein
Konzept gemeinsam zu erarbeiten und zu unterstützen, um den Landwirten eine weitere Erwerbsquelle zu sichern und geschlossene
regionale Kreisläufe zu etablieren. Die Interessengemeinschaft erarbeitet detailliert Analysen hinsichtlich Nutzungspotential, Kosten,
Standorte, Förderung und Finanzierung. Veranstaltungen und Aktionen sollen das Thema den Bürgern und Landwirten des
Landkreises nahe bringen und letztendlich dazu führen, dass eine Produktionsstätte im Landkreis aufgebaut wird. Christian Foh:
“wir wissen, das wir damit nur eine begrenzte Anzahl von Fahrzeugen betreiben können, wichtig ist es aber einen Markt zu schaffen,
der Zukunft hat. Pflanzenöle höchster Qualität kommen in die Küchen, der Presskuchen kann verfüttert werden, der CO2-Kreislauf
ist geschlossen und eine dreistellige Zahl Fahrzeuge fahren mit Öl aus demselben Landkreis”. Ziel der Kreisgrünen ist es, Mitte des
Jahres die Interessengemeinschaft gegründet zu haben.
Eine unzerstörte Heimat, als Ankerpunkt unserer Lebensqualität ist angewiesen auf Menschen, die sich um den Klimaschutz genauso
kümmern, wie um Integration oder den Erhalt der regionalen Wirtschaftskraft. Dies brauche eine Politik des langen Atems und der
Nachhaltigkeit, die sie bei der Staatsregierung nicht erkennen könne. So würden zum Beispiel die Mittel für den Hochwasserschutz
wieder zusammengestrichen, obwohl weitere verheerende Überschwemmungen absehbar seien. “So werde Heimat nicht bewahrt”,
ergänzte sie. Auch durch die Zerstörung der sozialen Strukturen sieht sie die Zukunft in Gefahr. “Das Kürzungsprogramm der
Staatsregierung, mit dem Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes 2006, treffe wieder viele soziale Einrichtungen, und werde nur
erreicht durch eine enorme zusätzliche Verschuldung im Jahr 2005. Eine Hauruck-Politik, die nur dem persönlichen Ehrgeiz Stoibers
diene - als möglicher Kanzlerkandidat 2006 - dem Volk eine beispielhafte Finanzpolitik vorgaukeln zu können. Wessen Zukunft
wird da gestaltet?”
Zum Abschluss wünschte sie dem anfangs vorgestellten Jahresprogramm des Kreisverbandes viel Erfolg, der mit der
Interessengemeinschaft Akzente setzen will.
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Deutschland Solarweltmeister!
10.01.2005 |
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Transparenz ohne Wenn und Aber!
07.01.2005 |