Rund um die Erzeugung und Verwendung von Rapsöl
    19.11.2006: Tag der offenen Tür der Rangau Rapsölmühle in Raitersaich

    Am Sonntag, den 19.11.2006 gibt sich die Rangau Raps Öl Gesellschaft die Ehre zum Tag der offenen Tür einzuladen. Wie der Raps gepresst und gefiltert wird, was mit dem Rapskuchen geschieht, und auch alles andere rund um die nun in Betrieb genommene Ölmühle können interessierte Landkreisbürgerinnen und -bürger an diesem Tag erfahren.

    Während es im Zeitraum zwischen 10 und 16 Uhr auf dem Betriebsgelände der “Landkreisölquelle” Führungen gibt, kann man gleichzeitig auch pflanzenölbetriebene Fahrzeuge besichtigen und Informationen hierzu erhalten.

    Für das leibliche Wohl sorgt mittags die Roßtaler Metzgerei Schiffermüller, während am Nachmittag von den Landfrauen für Kaffee und Kuchen gesorgt wird.

    RRÖ Rangau Rapsöl GmbH, Am Flugplatz 1, 90574 Roßtal
    (Landkreis Fürth zwischen Raitersaich und Buchschwabach)





    Atomausstieg selber machen!
    Stein, den 3. Oktober 2006
    Mit der Kampagne "Atomausstieg selber machen!" protestieren die Umweltverbände bundesweit gegen den "Ausstieg aus dem Ausstieg". Nachdem die Atomkonzerne mit Anträgen auf Laufzeitverlängerungen den Atomkonsens aufgekündigt haben, rufen die Grünen alle Bürgerinnen und Bürger auf, den Ausstieg selbst zu tun.

    Mehr ...

    www.atomausstieg-selber-machen.de


    Milch bewegt. Die Milch macht's!
    Stein, den 30. Mai 2006

    Auf den internationalen Tag der Milch am 1. Juni weisen die Landkreisgrünen hin. Ausgehend von der Welternährungsorganisation FAO (Food and Agriculture Organization) wird dieser Tag mittlerweile in über 35 Ländern der Erde gefeiert.
    “Die Wichtigkeit der Milch in der kindlichen Entwicklung, früher an den Schulen sogar öffentlich gefördert, ist wichtiger denn je”, so Gerti Rottner und Christian Foh vom Kreisvorstand.
    Dessen sollten sich alle Verantwortlichen von Kindertagesstätten und Schulen im Landkreis, aber auch die Eltern wieder mehr bewusst werden, und damit den leider fast ausschließlich vor Ort angebotenen Erfrischungsgetränken Paroli bieten. Auch, wenn es nicht einfach ist, hierfür Überzeugungsarbeit zu leisten.

    Dass sich dies letztendlich auch auf die gebeutelte Milchviehwirtschaft positiv auswirken würde sei, ebenso wie die Tatsache, dass es seitens der EU sogar Beihilfen zur Förderung des Absatzes von Schulmilch gibt, nur am Rande vermerkt.








    Forum Westspange eröffnet!

    Zirndorf, den 03. März 2006
    Diskutieren Sie mit! Ab sofort können Sie Ihre Meinung zur Zirndorfer Westspange kundtun, Informationen austauschen und im Forum über dieses Projekt, dessen Unsinnigkeit oder Notwendigkeit diskutieren. Schauen Sie rein, es geht um Viel!
    www.westspange.de
    Einen Überblick der Entwicklung seit Oktober 2002 bietet das Menü "INFO WESTSPANGE" (links)

    Den Baufortschritt können Sie auf einer der Webcams der Stadt Zirndorfsehen.




    Kurs Zukunft!
    Kurs Zukunft - Bürgermeisterwahlkampf Zirndorf

    Zirndorf, den 26. Januar 2006


    Und hier geht's zum
    Internetauftritt des Kandidaten
    Wolfram Schaa

    www.zirndorf2006.de



    Grüne beschließen Solarpatenschaft!

    Stein, den 11. Dezember 2005

    Stiftung Solarenergie

    Unter dem Stichwort “Afrika nicht vergessen”, hat der Kreisverband der Grünen im Landkreis einstimmig eine Solarpatenschaft in Äthiopien beschlossen und hierfür den Betrag von 690.-.EUR an die Stiftung Solarenergie e.V. gespendet.

    Dies soll unter anderem verdeutlichen, dass es neben den vielen Opfern und Betroffenen der Tsunami Katastrophe und des Erdbebens in Pakistan auch weiterhin arme und hilfsbedürftige Menschen und Regionen gibt, die es ebenfalls zu unterstützen gilt.

    Hauptinitiator für dieses Projekt ist die Stiftung Solarenergie, deren Mitbegründer Dr. Franz Alt ist. Dass es bei diesem Projekt um Hilfe zur Selbsthilfe geht, wird schon aus dem Titel “Licht für Bildung” und seinen Zielen ersichtlich.
    Die wenigsten Schulen befinden sich im Versorgungsbereich eines öffentlichen Stromnetzes. In Äthiopien geht die Sonne jedoch bereits gegen 18 Uhr unter. Um die Bildungsmöglichkeiten der Kinder am Abend zu verbessern, ist es daher dringend notwendig, für eine ausreichende Beleuchtung zu sorgen. In einem Modellprojekt werden zunächst einige Bauernhütten (Tukuls) und Schulen mit Solarsystemen zur Beleuchtung ausgerüstet. Die Solarsysteme sollen die bisher verwendeten gesundheitsschädlichen Kerosinlampen ersetzen, und bieten für das lokale Handwerk, von dem die Wartung übernommen wird eine gute Starthilfe.

    Informationen unter: www.stiftung-solarenergie.de

    Wolfram Schaa