Am Dienstag, den 21.11.2006 fand in den "Michelbacher Bürgerstuben" die Jahreshauptversammlung des
Kreisverbandes Fürth-Land von Bündnis 90/ Die Grünen statt. Der Abend bot Gelegenheit, sowohl auf das vergangene Jahr
zurückzublicken, als auch mit Elan ins nächste zu starten.
2006 hatten die Landkreis-Grünen einige Erfolge zu verbuchen, so unter anderem die kürzlich eröffnete Rapsölpresse, die hilft,
nachwachsende Rohstoffe auch in unserer Region zu etablieren. Außerdem ist es gelungen einige junge Neumitglieder zu gewinnen
und gleich in die aktive politische Arbeit mit einzubinden. Im Bild Von links:
Obermichelbach, den 22.11.2006
Für das kommende Kalenderjahr ist bereits eine Kampagne zum Thema "erneuerbare Energien" geplant. "Wir arbeiten gezielt
darauf hin, unseren Landkreis für ein nachhaltiges Energiekonzept fit zu machen. Dazu führt an erneuerbaren Energien und
Energieeffizienz kein Weg vorbei", so Christian Foh, wiedergewählter Sprecher des Kreisverbandes.
Ebenso in ihrem Amt bestätigt wurden Sprecherin Gerti Rottner und Kassier Peter Altinger, sowie die Beisitzer Wolfram Schaa und
Norbert Schikora . Neu in den Vorstand gewählt wurden zwei Mitglieder der Jugendorganisation "Grüne Jugend", Kerstin-Anja Münderlein und
Philipp Steffen. "Wir freuen uns sehr über unseren Nachwuchs, um uns in Zukunft noch besser um die Belange junger Menschen kümmern
zu können", meint Gerti Rottner.
Kerstin Münderlein (Beisitzer, neu), Wolfram Schaa (Beisitzer, wie bisher), Gerti Rottner (Kreissprecherin, wie bisher)
Peter Altinger (Kreiskassier, wie bisher), Norbert Schikora (Beisitzer, wie bisher), Christian Foh (Kreissprecher, wie bisher)
Phillipp Steffen (Beisitzer, neu)
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Rund um die Erzeugung und Verwendung von Rapsöl 19.11.2006: Tag der offenen Tür der Rangau Rapsölmühle in Raitersaich |
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Am Sonntag, den 19.11.2006 gibt sich die Rangau Raps Öl Gesellschaft die Ehre zum Tag der offenen Tür einzuladen.
Wie der Raps gepresst und gefiltert wird, was mit dem Rapskuchen geschieht, und auch alles andere rund um die nun in
Betrieb genommene Ölmühle können interessierte Landkreisbürgerinnen und -bürger an diesem Tag erfahren.
Während es im Zeitraum zwischen 10 und 16 Uhr auf dem Betriebsgelände der “Landkreisölquelle” Führungen gibt,
kann man gleichzeitig auch pflanzenölbetriebene Fahrzeuge besichtigen und Informationen hierzu erhalten.
Für das leibliche Wohl sorgt mittags die Roßtaler Metzgerei Schiffermüller, während am Nachmittag von den
Landfrauen für Kaffee und Kuchen gesorgt wird.
RRÖ Rangau Rapsöl GmbH, Am Flugplatz 1, 90574 Roßtal |
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Mit der Kampagne "Atomausstieg selber machen!" protestieren die Umweltverbände bundesweit gegen den "Ausstieg aus dem Ausstieg". Nachdem die Atomkonzerne mit Anträgen auf Laufzeitverlängerungen den Atomkonsens aufgekündigt haben, rufen die Grünen alle Bürgerinnen und Bürger auf, den Ausstieg selbst zu tun. |
Auf den internationalen Tag der Milch am 1. Juni weisen die Landkreisgrünen hin. Ausgehend von der Welternährungsorganisation FAO
(Food and Agriculture Organization) wird dieser Tag mittlerweile in über 35 Ländern der Erde gefeiert.
“Die Wichtigkeit der Milch in der kindlichen Entwicklung, früher an den Schulen sogar
öffentlich gefördert, ist wichtiger denn je”, so Gerti Rottner und Christian Foh
vom Kreisvorstand.
Dessen sollten sich alle Verantwortlichen von Kindertagesstätten und Schulen im Landkreis, aber auch die Eltern wieder mehr bewusst werden,
und damit den leider fast ausschließlich vor Ort angebotenen Erfrischungsgetränken Paroli bieten. Auch, wenn es nicht einfach ist, hierfür Überzeugungsarbeit zu leisten.
Dass sich dies letztendlich auch auf die gebeutelte Milchviehwirtschaft positiv auswirken würde sei, ebenso wie die Tatsache, dass es seitens der EU sogar Beihilfen zur Förderung des Absatzes von Schulmilch gibt, nur am Rande vermerkt.
03.05.2006
Pressemitteilung der Bundestagsfraktion
Biokraftstoff-Demo (10. Mai 2006, 13 Uhr, Brandenburger Tor, Berlin)
Bilder und Bericht der Demo in Berlin

“Eine Mahnung von besonderer Bedeutung für uns”, so bezeichnet Wolfram Schaa die Katastrophe von
Tschernobyl, die sich heuer zum 20-ten Mal jährt.
Nach Ansicht der Grünen im Landkreis Fürth zeigt die Reaktorkatastrophe die Gefährlichkeit der Atomenergie.
Allen Bemühungen zum Trotz, Atomkraftwerke sicherer zu machen, bleibe auch hierzulande ein nicht
beherrschbares Risiko, einschließlich der Terrorgefahr.
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Nachdem es sich für die Stadt Stein, entgegen bisheriger Annahmen, als finanziell günstiger erwiesen hat, die Tarifzone 200 im ÖPNV
beizubehalten, sollten sich die Städte Zirndorf und Oberasbach nun endlich für diesen Nachbarortstarif stark machen. Das fordern die
Grünen in Zirndorf und Oberasbach.
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Oberasbach/Zirndorf, den 10. März 2006
Die Grünen im Landkreis rufen die ans Fürther Abwassernetz angeschlossenen Kommunen (Zirndorf, Oberasbach, Cadolzburg und Obermichelbach)
dazu auf, sich gegen eine Privatisierung der Abwasserentsorgung in Fürth zu wenden.
Im Fürther Stadtrat werde diskutiert, so warnen die Grünen, den kommunalen Eigenbetrieb Stadtentwässerung in eine Abwasser-GmbH zu
überführen. Gesellschafter je zur Hälfte wären die Stadt Fürth und die Infra-Holding. Davon verspricht man sich eine erhebliche Entlastung
des sehr angespannten städtischen Haushaltes.
“Dies hätte zur Folge”, so betont der grüne Oberasbacher Stadtrat Norbert Schikora, “dass zusätzlich Mehrwertsteuer abgeführt werden müsste.
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Ab sofort können Sie Ihre Meinung zur Zirndorfer Westspange kundtun, Informationen austauschen und im Forum
über dieses Projekt, dessen Unsinnigkeit oder Notwendigkeit diskutieren. Schauen Sie rein, es geht um Viel! www.westspange.de |
| Einen Überblick der Entwicklung seit Oktober 2002 bietet das Menü "INFO WESTSPANGE" (links) Den Baufortschritt können Sie auf einer der Webcams der Stadt Zirndorfsehen. |

Und hier geht's zum
Internetauftritt des Kandidaten
Wolfram Schaa
www.zirndorf2006.de
Unter dem Stichwort “Afrika nicht vergessen”, hat der Kreisverband der Grünen im Landkreis einstimmig eine Solarpatenschaft in Äthiopien beschlossen und hierfür den Betrag von 690.-.EUR an die Stiftung Solarenergie e.V. gespendet.
Dies soll unter anderem verdeutlichen, dass es neben den vielen Opfern und Betroffenen der Tsunami Katastrophe und des Erdbebens in Pakistan auch weiterhin arme und hilfsbedürftige Menschen und Regionen gibt, die es ebenfalls zu unterstützen gilt.
Hauptinitiator für dieses Projekt ist die Stiftung Solarenergie, deren Mitbegründer Dr. Franz Alt ist. Dass es bei diesem Projekt um Hilfe zur
Selbsthilfe geht, wird schon aus dem Titel “Licht für Bildung” und seinen Zielen ersichtlich.
Die wenigsten Schulen befinden sich im Versorgungsbereich eines öffentlichen Stromnetzes. In Äthiopien geht die Sonne jedoch bereits
gegen 18 Uhr unter. Um die Bildungsmöglichkeiten der Kinder am Abend zu verbessern, ist es daher dringend notwendig, für eine ausreichende
Beleuchtung zu sorgen. In einem Modellprojekt werden zunächst einige Bauernhütten (Tukuls) und Schulen mit Solarsystemen zur Beleuchtung
ausgerüstet. Die Solarsysteme sollen die bisher verwendeten gesundheitsschädlichen Kerosinlampen ersetzen, und bieten für das lokale Handwerk,
von dem die Wartung übernommen wird eine gute Starthilfe.
Informationen unter: www.stiftung-solarenergie.de
Wolfram Schaa