Am 19. Dezember 2003 - das Gründungsprotokoll weist den 14.12.1983 aus - feierten die Zirndorfer Grünen offiziell ihr 20-jähriges Bestehen. Mit Gründungsmitgliedern von damals, Reinhard Maurer und Dr. Alexander Mayer, wie auch prominenter Beteiligung von MdL Christine Stahl, - rechtspolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion aus Nürnberg - bot sich in geselliger Runde Anlaß für einen Rückblick auf 20 Jahre Grüne in Zirndorf. Kerstin Führes, Ortssprecherin würdigte die bisherige Arbeit und die Erfolge ihrer Partei und bedankte sich bei allen Parteifreunden für ihr Engagement: "Nur durch engagierte ehrenamtliche Tätigkeit ist es möglich, erfolgreiche Parteiarbeit auf kommunaler Ebene zu leisten." Christine Stahl schloß sich dem lobend an und hob insbesondere die gute Zusammenarbeit mit der Landtagsfraktion und dem Landesverband hervor. Stahl: ”Dieser direkte Draht zur Basis, wie auch des Feedbacks zur Meinung der Bevölkerung ist uns bei unserer politischen Arbeit sehr wichtig und hilft uns insbesondere bei dringlichen Themen. Aktuell nannte sie hier die Themen 8-jähriges Gymnasium, Streichung der Lernmittelfreiheit, wie auch die geplante Kürzung beim Thema Breitensport.
Zuversichtlich blicken die Zirndorfer Grünen ins Neue Jahr. Eine Neuauflage des Zirndorfer Spiegels steht als nächste größere Aufgabe an.
Kerstin Führes, Wolfram Schaa
Leider ist am 17. Dezember mit 26 gegen 2 Stimmen der Beschluß für den Bau der Westspange gefällt worden.
Unser Plädoyer gegen die Westspange ...
Die beiden grünen Stadträte Zirndorfs, Kerstin Führes und Wolfram Schaa befürworten den baldigen Einstieg in Planung und Umsetzung der aufgezeigten Entwicklungsmöglichkeiten der kommunalen Allianz, die das beauftragte Projektteam bei der Vorstellung aufgezeigt hat.
Konkrete Projekte, wie kommunale Dienstleistungen, ein Arbeitskreis Erneuerbare Energien, wie auch eine Beratungs- und Anlaufstelle hierfür, der auch den Punkt Energiemanagement beinhalten sollte, haben aufgezeigt, welche Chancen sich für die Mitgliedsgemeinden (Zirndorf, Oberasbach, Ammerndorf, Roßtal, Cadolzburg, Großhabersdorf) der Allianz ergeben können.
Dringend erforderliche Entlastungspotentiale für die kommunalen Finanzen auf Seite der Ökonomie ergänzen sich mit ökologischen Vorteilen, z. B. mit der Ausnutzung von Ressourcen im Bereich erneuerbarer Energien bei Biomasse, Holzhackschnitzel und Pflanzenöl. Nicht zuletzt beeinflussen ja die Aufwendungen für Energie Einkommens- und Warenströme, verbunden mit Wertschöpfungvorteilen für die Region, will heißen, das Geld bleibt in der Region.
"Den Schwung, den die mit öffentlichen Mitteln geförderte kommunale Allianz mit den bereits erarbeiteten Entwicklungskonzepten und -ideen bekommen hat müssen wir nutzen, sonst bleibt am Ende außer ein paar schönen Worten und Ideen nichts übrig", so Wolfram Schaa. “Speziell der Stadt Zirndorf, als größter der Allianzkommunen sollte es ein Bedürfnis sein, hier zu motivieren, Synergieeffekte für die Potentiale einer regionalen Wirtschaft aufzuzeigen und letztendlich eine nachhaltige Entwicklung mit zu gestalten.”
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Kerstin Führes und Wolfram Schaa, die beiden grünen Zirndorfer Stadträte begrüßen und unterstützen die Aktion des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs, der zusammen mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland eine diesbezügliche Umfrage gestartet hat. Angefangen beim Fahrradklima der Stadt, über Fragen der Sicherheit, bis hin zu denen des Komforts rund ums Rad gehen Bewertungen, die die Teilnehmer abgeben können.
Beweggrund hierfür ist die Situation in Zirndorf. Hier sehen die Grünen erheblichen Verbesserungs- und Ergänzungsbedarf für Radfahrerinnen und Radfahrer, speziell in der Zirndorfer Innenstadt. Nicht erst seit der Verkehrsuntersuchung der Innenstadt im Jahre 2000, in der die Situation der Radfahrer als “nicht befriedigend” eingestuft wurde, möchten sie dieses umweltfreundliche Segment des Individualverkehrs unterstützen. Schaa:” Wir könnten uns zum Beispiel aktuell auch sehr gut vorstellen, die Nürnberger Straße nach ihrer Fertigstellung für Radfahrer in beide Richtungen freizugeben.”
Wer an der Aktion des ADFC teilnehmen möchte, kann dies noch bis zum 16. November tun. Den Fragebogen kann man sich über das Internet unter: www.adfc-bayern.de abholen. Auf Anruf unter 0911/9600542 kann eine Zusendung des Fragebogens angefordert werden.
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Zum europäischen Aktionstag "In die Stadt - ohne mein Auto" am 22. September 2003 erklären Kerstin Führes und Wolfram Schaa, Zirndorfer Stadträte von Bündnis 90/Die Grünen.:
"Die Dürreperiode des Sommers 2003 und die Überschwemmungen des letzten Jahres sind deutliche Zeichen dafür, dass der Klimawandel bereits im vollen Gange ist.
Während in vielen Bereichen deutliche Fortschritte beim Klimaschutz erreicht wurden, sind die CO2-Emissionen des Verkehrs seit 1999 nur in sehr geringem Umfang gesunken.
Wir alle stehen vor eine doppelten Herausforderung: Auf der einen Seite muss die technische Entwicklung von sparsamen Automobilen vorangetrieben werden, an
deren Ende das Null-Emissions-Auto steht. Auf der anderen Seite brauchen wir einen anderen Umgang mit Mobilität. Die verschiedenen Verkehrsmittel müssen
- insbesondere in städtischen Räumen mit einem guten Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln - so miteinander verknüpft werden, dass die Nutzung dieses Systems
nicht nur billiger, sondern auch bequemer ist als das Fahren mit dem eigenen Auto.
Die beiden Stadträte freut es, daß auf ihren Antrag hin heuer die Stadt Zirndorf auch zusammen mit anderen 84 deutschen Städten an diesem Aktionstag teilnimmt, bzw. diesen organisiert. In punkto Radfahrfreundlichkeit und überhaupt in der Sensibilität für Alternativen zum Auto gibt es immer noch viel Nachholbedarf. Deswegen soll der Aktionstag "In die Stadt - ohne mein Auto" Autofahrer dazu anregen, die Verkehrsalternativen Rad und ÖPNV auszuprobieren. Oftmals ist z. B. der Gedanke für kurze Strecken schlicht und einfach auf das Auto zu verzichten in Vergessenheit geraten; Beispiel: Das samstägliche Brötchenholen..
Mit der Hoffnung, daß möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sich hier einmal Gedanken machen, wünschen sich die Grünen in Zirndorf eine rege Teilnahme an den Angeboten, die am Partnerschaftsplatz und in der Fürther Straße bereitstehen. Sie selbst sind mit einem Energiefahrrad dabei.
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Ergänzen möchten wir noch, dass die Ergebnisse der Umfrageaktion der 9. Klasse der Hauptschule zu diesem Tag recht positiv sind. Kompliment für diese Aktion an Verantwortliche und Aktive!
Schon letztes Jahr, als die ersten Pläne hierzu vorgelegt wurden, monierten die grünen Zirndorfer Stadträte Kerstin Führes und Wolfram Schaa
die in ihren Augen nicht zukunftsgerichteten Pläne zu diesen beiden Großprojekten.
Der Westen Zirndorfs wir durch die geplante Westspange landschaftlich entwertet, Kosten und Nutzen stehen in keinem Verhältnis, besonders im nördlichen Teil.
Das Filetstück der Zirndorfer Stadtentwicklung, der PinderPark wird durch die dichte Wohnbebauung, Gewerbe- und Baumarktansiedlung wie jedes x-beliebige
Baugebiet “verplant”.
Westspange: Jetzt geht es zur Sache, und es zeigt sich, dass Zirndorf - zumindestens öffentlich - in keinerlei Hinsicht diese Pläne mit dem Kreis abgestimmt hat. Aufgrund der einseitigen Ausrichtung auf den motorisierten Individualverkehr, bestehen Führes und Schaa auf einer landkreisbezogenen, bzw- landkreisübergreifenden Verkehrsentwicklungsplanung mit Gleichberechtigung für den öffentlichen Nahverkehr. Bibertbahn und ein wirksames Shuttlebus System sind hierfür Ansatzpunkte. Die bisherige, schon vor mehreren Jahren gemachte Verkehrsuntersuchung für Zirndorf berücksichtigt in keinster Weise den ÖPNV. Es darf auch kein Denkverbot für Alternativen geben, so Schaa: “ In Belgien z. B. hat die Stadt Hasselt auf den Bau einer Straße in Höhe von DM 30 Mio. verzichtet, und gab einem kostenlos nutzbaren Busnetz den Vorrang”. Des Weiteren kritisieren die beide Stadträte den Flächenverbrauch und die späteren Unterhaltskosten der sog. Westspange.
Was den Bebauungsplan Pinderpark angeht, so liegt die eigentliche Kritik auf der Tatsache, dass hier zwischen zwei entstehenden Wohnbauflächen ein Bau- und Heimwerkermarkt angesiedelt werden soll. Schaa:” Da legt sich Zirndorf mit einer “maximierten Lärmbelastung” selbst ein Kuckucksei ins Nest. Abgesehen von den Kosten - auch im Zusammenhang mit der geplanten Westspange, führt dies zu einer Abwertung der Wohnqualität des Filetstückes Pinderpark. Außerdem ist fraglich, ob die Karte Gewerbesteuereinnahme hier sticht.”
Führes und Schaa sind sich sicher, dass sie mit ihrer Meinung nicht allein sind und erhoffen sich Zuspruch aus der Zirndorfer Bevölkerung wie auch von Oberasbacher Seite. Ab sofort können auf ihrer Internetseite www.gruene.de/zirndorf interessierte Bürger online über den Baumarkt abstimmen, oder im ebenfalls etablierten Forum ihre Meinung zu diesem Themenkomplex kund tun.
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Bei diesem Bebauungsplan, der auch in der Presse (Landkreisnachrichten
vom 30.04.2003) schon für einigen Wirbel gesorgt hat, hatten wir Grünen bereits in der Stadtratssitzung vom 26. März dieses Jahres eine
Alternativplanung anstelle der geplanten "Punkthäuser" gefordert (gegen 3 Stimmen abgelehnt). Nach zahlreichen Einsprüchen der Anlieger bekam
unser in der Sitzung vom 30. April wiederum gestellte Antrag dann schon 8 Stimmen. Jetzt ist es soweit: Heute wurde bei der Entscheidung, ob die Planung weiterhin mit
Punkthäusern oder eine Alternativplanung verfolgt werden bekam zweiterer 16 Stimmen und damit die Mehrheit.
Jetzt kann eine an die Umgebung angepasste Bebauung entwickelte Planung begonnen werden. Dies muß nicht zwangsläufig nur mit Ein- und Zweifamilienhäusern "von der
Stange" der Fall sein. Wichtig ist auf jeden Fall, daß außer ökologischen Belangen und einem großzügigen Grünflächenplan auch den Erfordernissen der Zukunft Rechnung
getragen wird. Dies gilt insbesondere auch für eine hoffentlich berücksichtigte Konzeption und Ausrichtung der Häuser für die Nutzung erneuerbarer Energien, seien es Kollektoren für
Warmwasser und Heizung oder auch Fotovoltaik.
Anmerkung: Das hätten wir schon früher haben können, wenn die Einbeziehung der anliegenden Bürgerinnen und Bürger frühzeitiger und angemessener erfolgt und
unsere Vorschläge entsprechend gewürdigt worden wären!
Bericht der Landkreisnachrichten vom 15.07.2003
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Kerstin Führes und Wolfram Schaa, die beiden grünen Stadträte setzen sich für eine Verbesserung der Ausbildungssituation ein. In diesem Sinne beantragten sie,
daß die Stadt Zirndorf mindestens einen neuen Ausbildungsplatz ab September 2003 zur Verfügung stellen soll. Wolfram Schaa: "Meines Erachtens kann es nicht angehen, daß
sich die Stadt bei dem überall und lautstark geforderten Ruf nach mehr Ausbildungsplätzen zurückhält". Denn auch hier hat die Stadt eine Vorbildfunktion, insbesondere dann,
wenn es um eine Investition in unsere Gesellschaft geht, bei der immer wieder die hohen Kosten von Arbeitslosen- und Sozialhilfe beklagt werden.
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Für frühzeitige Information und damit mehr Transparenz bei in Planung befindlichen Mobilfunkanlagen sprechen sich Zirndorfs Grüne aus. Für mehr Bürgernähe sollen die der Stadt Zirndorf von Betreibern angezeigten Standorte im Internet veröffentlicht werden. Hintergrund ist der, daß bereits im Vorfeld durch die Einbindung von Bürgerinnen und bürgern, der Betreiber und der Stadt im Falle sensibler Standorte (Kindergärten etc.) Alternativen diskutiert werden können. Solch ein "runder" Tisch existiert schon in manchen Kommunen, u. a. auch in Nürnberg. Der Antrag im Wortlaut.
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Aufgrund der zum Teil sehr hohen Strahlungswerte, die die Messungen ergeben haben, fordern die beiden grünen Stadträte Zirndorfs, Kerstin Führes und Wolfram Schaa, die Reduzierung der Sendeleistung dieser Anlage. Der Antrag im Wortlaut.
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Wolfram Schaa und Kerstin Führes, die beiden Stadträte der Grünen begrüßen die Einführung der Zirndorfer Citycard, insbesondere, da damit der heimische Einzelhandel wie auch die Stadt profitieren und an Attraktivität gewinnen werden. Führes: “Speziell der Aspekt des regionalen Wirtschaftens, der hiermit eine Stärkung erfährt, spricht für diese Initiative, der wir positiv gegenüber stehen”.
Was den beiden Kommunalpolitikern jedoch aufstößt ist die Tatsache, dass seitens der Stadt eine einseitige Förderung zugunsten des kernstadtbezogenen Autoverkehrs erfolgt. Dieses “Bonbon”, das dem Autofahrer und Besitzer einer Citycard jeden Tag einmal im Bereich der Nürnberger Straße das kostenfreie Parken für 12 Minuten ermöglicht, ist die indirekte Benachteiligung aller anderen Kunden. Radfahrer und Fußgänger, die umweltgerechtes Verhalten und die Bevorzugung heimischer Händler verknüpfen wollen sind im Nachteil.
Auf der einen Seite will man zwar Verkehr aus der Kernstadt fernhalten, indem Parkhäuser in der Umgebung errichtet werden und die Parkplatzbewirtschaftung ausgebaut werden soll. Auf der anderen Seite zieht man mit solch einer Maßnahme auf jeden Fall den Autoverkehr wieder an.
Schaa: ”Wir schlagen daher vor, daß sich die Stadt zusammen mit der Erfolgsgemeinschaft ergänzende Lösungen einfallen läßt, die diese Ungleichbehandlung wettmacht. Ansatzpunkt könnte z. B. sein, dass man wie in Kulmbach mit Bonuspunkten den Kauf von Fahrkarten für den ÖPNV unterstützt. So etwas oder auch abbuchbare Gutschriften für städtische Einrichtungen, z. B. des Frei- und Hallenbades, oder des Museums wären vorstellbar, um hier Alternativen zum “Freiparken” zu schaffen. Ich könnte mir gut vorstellen, daß sich das Projekt so für alle Beteiligten im Sinne einer Win-Win Lösung entwickeln kann.”
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Mit einem Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung des Zirndorfer Stadtrates, der die Einführung von Jungbürgerversammlungen vorsieht, wollen die Zirndorfer Grünen die Rechte und Möglichkeiten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärken.
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Bericht der Fürther Landkreisnachrichten
vom 17.06.2003
Mehrheit der Zirndorfer Stadträte unterstützt unsere Resolution zur Irak-Krise
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Wie könnte man den Alleingang des Zirndorfer Bürgermeisters Gert Kohl beschreiben? Das Stadtoberhaupt der Bibertstadt hat wie berichtet (Landkreisnachrichten am 17.01.) mit Oberstleutnant Jakobs-Woltering beschlossen, das feierliche Gelöbnis von 170 Rekruten aus der Otto - Lilienthal - Kaserne Roth im März in Zirndorf stattfinden zu lassen.
Wir als Lokalpolitiker erfuhren von diesem Vorhaben nicht etwa von Herrn Kohl oder der Verwaltung selbst, sondern wurden von der Redaktion der FN informiert. Da kann es auch kein Trost sein, wenn es den beiden großen Fraktionen genauso erging. Vielleicht hat Herr Kohl in seiner "grenzenlosen Güte" angenommen, den Stadtrat mit seinem Alleingang zu entlasten oder wollte ihn lästiger Pflichten entbinden? Wir werten ein solches Vorgehen nach Gutsherrenart jedenfalls als Bevormundung. Wenn es um die Selbstdarstellung und die Außenwirkung der Stadt geht, sollten diesbezügliche Entscheidungen nicht allein im stillen Kämmerchen getroffen werden. Der Stadtrat ist per se Entscheidungs- und Diskussionsforum für solche Angelegenheiten. Das müsste auch Herrn Kohl bekannt sein. Wir sehen einer Erklärung unseres Bürgermeisters zu seiner Eigenmächtigkeit zusammen mit unseren Stadtratskollegen gespannt entgegen. Die Diskussion über das Gelöbnis an sich hier in Zirndorf steht ebenfalls noch aus.
Kerstin Führes und Wolfram Schaa