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Auf diesem Grundstück sollen Gewerbebetriebe angesiedelt werden. Hierzu ist die Aufstellung eines Bebauungsplans
und eine Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich. Geplant ist, auf dem 13363 qm großen Grundstück ein eingeschränktes Gewerbegebiet von 8200 qm auszuweisen. Die verbleibende Fläche von ca. 5000 qm sollen als Grün- bzw. Ausgleichsfläche vorgesehen werden. Unsere Forderungen hierzu, verbunden mit der Aufforderung, diese ins Protokoll aufzunehmen: |
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"Die Weichen für die neue Mitte sind gestellt"
Fürther Nachrichten vom 26.10.2007
Die vorgelegten Pläne, teils sehr unterschiedlicher Ausführungsideen, waren nachvollziehbar, wenngleich
wir manche Aspekte etwas anders gewertet hätten.
Schade, dass wir Grüne erst durch zu diesem Zeitpunkt die vorgelegten Entwürfe zu Gesicht bekamen.
Bezüglich der Gesamtkosten, die Rede ist bislang von 2 Mio. EUR, was eher niedrig erscheint, gab es trotz unserer Nachfrage nur ausweichende Antworten.
Der Gesamtzeitraum der Umsetzung wird - von uns nachgefragt - ca. 3 bis 4 Jahre benötigen.
Dies war uns nicht genug. Wir stellten den Antrag, den Einstieg im kommenden Jahr bereits mit einer Höchstgrenze von 130 gr CO2/km umzusetzen.
PKWs, die diesen Anspruch erfüllen gibt es bereits in nicht geringer Anzahl. Aus 20 Fahrzeugen, die diesen Anspruch erfüllen exemplarische Nennungen:
Polo Blue Motion (99 gr./km), Toyota Prius (104 gr./km), Opel Corsa (125 gr./km) ...
Unser Antrag wurde mit 24 gegen 4 (!) Stimmen abgelehnt.
Mit 27 gegen 1 Stimme wurde beschlossen, lediglich die Vorschläge der DUH (Deutsche Umwelthilfe) gemäß deren Vorgaben umzusetzen zu wollen.
Einvernehmlich ist wahrscheinlich auch in Vergessenheit geraten, dass man sich in der Sitzung vom 19. Oktober 2005 bei unserer damaligen Resolution gegen das Büchergeld als nicht zuständig erklärt hat. Einer Resolution, wie sie damals viele bayerische Städte an die Landesregierung gerichtet hatten, und bei der mit genügend Druck zumindest die Chance bestanden hätte, diesen ganzen Zinnober im Vorhinein auszuhebeln.
Um dieses leidige und auf dem Rücken der Städte ausgetragene Thema möglichst schnell zu beenden und den Kommunen diesbezüglich Klarheit zur Finanzierung zu geben, hätte die Landtagsfraktion der CSU am 10.10. nur den Dringlichkeitsantrag der Grünen mittragen müssen.
Dieser hatte eine Entschädigung der Kommunen für die Aussetzung des Büchergeldes in Höhe des Betrages gefordert, den die Kommunen vor dessen Einführung bekommen hatten. Dies wäre eine vernünftige Übergangslösung bis zu einer Neuregelung des Schulfinanzierungsgesetzes gewesen und damit vom Tisch der Kommunen.
Nach Abwägung der Kosten und des Aufwandes, die auf die Stadt zukommen werden, werten wir die Entlastung der betroffenen Eltern als höherwertiges Gut und befürworten daher die Rücknahme des Büchergeldes."
Unsere Resolution vom 19.10.2005
"Fürths Beispiel macht Schule"
Fürther Nachrichten vom 23.10.2007
| registrierte Kfz | Verwarnungen | Bußgeld | |
|---|---|---|---|
| Rothenburger Straße | 2087 | 21 | 0 |
| Nördl. Fürther Str. | 589 | 14 | 0 |
| Nördl. Fürther Str. | 409 | 16 | 0 |
| Geisleithenstr. Schule (30km/h) | Keine Angabe | 0 | 0 |
| Paul-Metz-Straße | Keine Angabe | 24 | 1 |
| Mühlstraße Schule (30km/h) | 687 | 32 | 0 |
| Mühlstraße Schule (30km/h) | 329 | 40 | 2 |
| Geisleithenstr. Schule (30km/h) | 54 | 6 | 0 |
| Geisleithenstraße | 27 | 3 | 0 |
| Am Schreiberholz 30km/h-Zone | 43 | 4 | 0 |
| Am Schreiberholz 30km/h-Zone | 45 | 4 | 0 |
| Jahnstraße | 1412 | 29 | 0 |
| Jahnstraße | 418 | 12 | 0 |
Mit 23 gegen 2 Stimmen wird beschlossen, dass das Familienzentrum aufgefordert wird, künftig das Defizit auf das Niveau der Vorjahre (durchschnittlich 5.200 EUR/jährlich)
zurückzufahren.
Nach der uns vorgelegten Entwicklung der MIB "elfbiszwo" wird der bisherige Zuschussrahmen in den kommenden Jahren
auf keinen Fall ausreichen. Insofern ist der Beschlussvorschlag der Begrenzung eine Farce mit der Folge unserer Ablehnung.