Ausgabe 6, Januar 2003
Vorwort der Zirndorfer Stadträte
Die ersten Monate im Amt
Braucht das Pinderareal die Westspange?
Kinder in unserer Gesellschaft
Einfach-Natürlich-Gesund, Aloe Vera
Handys, Mobiltelefone, Mobilfunksender - machen sie uns krank?
Grundschule Siedlerstraße, Neues Schulhaus - fossile Technik ohne Nachhaltigkeit
Schienenverkehr in und um Zirndorf
Aus Licht wird Strom und Umweltschutz - Bürgersolaranlagen
Buchtipp
Impressum
die Bundestagswahlen im vergangenen September haben gezeigt, wie wichtig grüne Politik für viele Menschen in der deutschen Parteienlandschaft geworden ist. Wir Zirndorfer Grüne bedanken uns bei allen, die uns gewählt haben!
Hier auf kommunaler Ebene werden wir weiterhin für unsere grünen Vorstellungen und Ideen kämpfen. Mit nur mit zwei Mandatsträgern im Stadtrat gestaltet sich das zwar manchmal etwas schwierig, aber wir hoffen weiterhin auf Ihre Unterstützung. Der rege Kontakt mit der Bevölkerung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Nun möchten wir beiden Stadträte uns vorstellen:
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Ich bin 37 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unseren drei Kindern (3, 7 und 9 Jahre alt) seit 1993 in Zirndorf. Von Beruf bin ich Dipl. Ing. Landespflege, momentan aber vorwiegend Mutter mit politischem Engagement. Mir ist es wichtig, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Dafür lohnt sich der Einsatz auf kommunaler wie auch auf allen anderen Ebenen. Hier in Zirndorf bietet aktuell die Konversion des PinderAreals mit der geplanten Westspange ein weites Tätigkeitsfeld für grüne Ideen. Hierzu würde ich mir noch mehr Reaktionen und Beteiligung von Seiten der Zirndorfer Bürgerinnen und Bürger wünschen. Kerstin Führes |
Ich bin 49 Jahre alt und habe meinen Lebensmittelpunkt mit meiner Frau und den Kindern (21 und 19 Jahre alt) seit 1980 in Zirndorf. Als Labortechniker, der im Qualitätsmanagement tätig ist, und dessen Hauptbe-weggrund wie bei meiner Kollegin die langfristige Sicherung unserer Lebensgrundlagen ist, liegen mir neben der Förderung der erneuerbaren Energien regionale Wirtschafts- und ökologische Verkehrskonzepte am Herzen. Für grüne Politik engagiere ich mich - unter anderem auch für den Landkreis - nun seit mittlerweile neun Jahren. Lassen Sie uns wissen, was Sie bewegt und vor allen Dingen wie Sie die Zukunft Zirndorfs sehen! Wolfram Schaa |
Nach den Kommunalwahlen vom 3.März 2002 sind Bündnis 90/Die Grünen nur noch mit zwei Personen im Stadtrat vertreten. Wolfram Schaa und Kerstin Führes wurden von 6,25% der Zirndorfer Bevölkerung gewählt. Zwei “Neulinge” im Amt, die die Nachfolge von Friedrich Bergmann, Elsbeth Biagioli und Sandra Carenza-Hanisch antreten.
In Gesprächen machten wir uns mit den Fraktionsspitzen der beiden großen Parteien vor der ersten Sitzung im Rat bekannt.
Die konstituierende Sitzung
In der konstituierenden Sitzung am 8. Mai 2002 gab man uns dann jedoch recht deutlich zu verstehen, dass es der Wählerwille war, nur noch zwei Grüne im Stadtrat vertreten zu sehen (das ist korrekt) und dass wir deshalb eigentlich gar nichts zu melden hätten (diese Meinung teilen wir nicht). Unsere Anträge zur Geschäftsordnung, u.a. die Einführung einer Bürgerfragestunde, wurden denn auch vorsichtshalber alle abgelehnt. Man entgegnete uns oft gar nichts, eisiges Schweigen war stattdessen die Antwort und dann wurde 28 gegen 2 abgestimmt. Wir haben keinen Fraktionsstatus, den gibt es erst ab drei Mitgliedern. Wir sind auch in keinem Ausschuss vertreten, nehmen jedoch vor allem an den Bauausschusssitzungen als Zuhörer teil. Wenn wir lange genug nachhaken, dürfen wir uns die Sitzungsunterlagen zu den Ausschusssitzungen im Rathaus abholen, die jeweiligen Protokolle bekommen wir mittlerweile zugesandt.
Informationsfluss
Insgesamt gestaltet es sich gar nicht so einfach auf gleichem Informationsstand wie die großen Parteien zu sein. Das entspricht nicht unserem Demokratieverständnis, denn wir entscheiden genauso wie die anderen Stadtratsmitglieder über die Geschicke unserer Stadt mit. Aber durch stetiges Nachfragen und Vorsprechen im Rathaus sind wir mittlerweile auf einem ganz guten Weg, es fließen jetzt nicht mehr alle Informationen an uns vorbei. Immerhin!
Unsere Anträge
Trotz der eher skeptischen Haltung eines Großteils des Gremiums uns gegenüber sind wir nicht müde geworden, uns wichtige Anliegen voranzubringen. Auf unser Bemühen hin zeigte ein Investor Interesse eine 10 kW Photovoltaikanlage (PV) auf das Dach der neuen Siedlerschule zu bauen. Das hätte die Stadt keinen Cent gekostet und wäre ein Schritt in Richtung CO² Minderung, Verwendung regenerativer Energien und positiver Selbstdarstellung unserer Stadt bezüglich nachhaltiger Wirtschaftweise gewesen. Aber das Gros des Bauausschusses möchte auf diesem Gebiet lieber noch „Erfahrungen sammeln“. Deshalb finanziert die Stadt lieber eine Mini-Demo-Anlage selbst und lässt den Investor sausen. Verkehrte Welt ?! Immerhin haben wir es der „grenzenlosen Güte” unseres Bürgermeisters zu ver-danken, dass er unseren erneuten Antrag zu eben dieser PV Anlage noch einmal auf die Tagesordnung gesetzt hat (siehe Artikel zur Siedlerschule). Das Abstimmungsergebnis fiel mit 16 :14 Stimmen knapp gegen die Anlage aus. Aber steter Tropfen höhlt den Stein. Mal sehen, wann man in Zirndorf endlich „genug Erfahrungen“ gesammelt hat, um eine zukunftsträchtige und nachhaltige Energiepolitik voranzubringen.
Nachdem unsere Vorgänger im Stadtrat schon mehrfach vergebens die Erstellung eines Katasters über die Standorte von Mobilfunkantennen angefordert hatten, wurde unser Antrag jetzt endlich angenommen. Die Stadt hatte sich durch den unsensiblen Umgang mit dieser Thematik und die mangelnde Informationspolitik bei den Bürgern von Bronnamberg schließlich gewaltigen Ärger eingehandelt. Jetzt kann man also zumindest die Antennenstandorte im Internet finden.
Westspange
Zur Westspange, von deren Planung die Zirndorfer Bevölkerung erst durch einen Zeitungsartikel aufmerksam wurde, ist auch noch einiges zu berichten. Uns verwundert es, dass solche großartigen Vorhaben nicht als Gesamtkonzept dem Stadtrat vorgestellt und dann behandelt werden. Es läuft vielmehr so, dass uns häppchenweise bestimmte Fakten vorgelegt werden, über die dann entschieden werden soll. So ging es in der einzigen Befassung mit der Westspange im Stadtrat bisher nicht etwa um die Planung oder die Notwendigkeit dieser Straße, sondern lediglich um das Vertragswerk mit dem Kreis, um die zu tragende Baulast zu regeln.
Wir bleiben bei der Ablehnung dieses Bauwerks. Die Notwendigkeit wurde bisher nicht dargestellt, die anzunehmenden Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen, die finanziellen und landschaftsbeeinträchtigenden Auswirkungen sind so nicht vertretbar. Mit dieser Meinung stehen wir bisher allein auf weiter Flur, was sich aber aufgrund der allgemein schlechten finanziellen Situation nun vielleicht ändern könnte. Es wäre zu hoffen.
Kerstin Führes und Wolfram Schaa
Zur weiteren Entwicklung des PinderParks gibt es Neuigkeiten. Ein Investor möchte das gesamte 16,5 ha große Areal vom Bund kaufen und beplanen. Im Stadtrat wurden in einem nichtöffentlichen Ausspracheabend zwei Planungsvarianten vorgestellt:
Rückblick
Ein kurzer Rückblick: Bislang sind auf dem PinderAreal Einzelflächen in Nutzung genommen worden: Realschule, Tipp Gebäude, Landratsamt und Dialyse Zentrum. Seit Jahren bemüht sich die Stadt um eine Einigung mit dem Bund bezüglich der Kosten für das Gesamtareal und der weiteren Vorgehensweise. Es wurden viele Untersuchungen und Planungen in Auftrag gegeben, deren Ergebnis modellhafte und zukunftsweisende Ideen für einen neuen Stadtteil waren. Jetzt steht ein Investor vor der Tür, dem es in erster Linie um seinen Profit geht und alle vorherigen guten Ideen sollen in der Schublade verschwinden. Die vom Investor vorgesehene Wohnbebauung weist eine rein ge-winnorientierte, flächenmaximierte Dichte auf. Geld wird fließen, vorhersehbare soziale Probleme wird die Stadt Zirndorf alleine lösen müssen.
Stadt als Investor
Unter den Gesichtspunkten: Einflussnahme auf Gewerbeansiedlung, Sozialverträglichkeit der Bebauung, Realisierung modellhafter Ideen, landschaftlicher Einbindung, übergreifendes Verkehrskonzept spricht unserer Meinung nach alles dafür, dass die Stadt hier in Eigenregie tätig werden sollte. Die Stadt sollte den größtmöglichen Einfluss auf Nutzung und Art der Bebauung des PinderParks behalten. Nur so ist gewährleistet, dass dieses Gebiet mit seiner enormen Bedeutung für die zukünftige Stadtentwicklung in einer Weise genutzt wird, die sich langfristig homogen und sozialverträglich in unser Stadtgefüge eingliedert.
Westspange
Eng verbunden mit dem PinderPark kommt nun die sogenannte “Westspange” ins Gespräch. In den Monaten Oktober und November 2002 war dieses geplante Verkehrsprojekt des öfteren Gegenstand von Presseberichten. Die “Westspange” soll im Endstadium die Rothenburger Straße mit der Paul-Metz-Straße verbinden. So soll der zusätzliche Verkehr, der durch die Nutzung des PinderParks entsteht, aus der Stadt herausgehalten und Leichendorf entlastet werden.
Das Fitness-Studio Beyer und später auch die Firma Metz sollen besser angebunden werden. Der erste Abschnitt von der Rothenburger Straßebis zur Westanbindung des Pinder Areals wird ca. 6 Millionen Euro kosten. Die Stadt Zirndorf baut und finanziert diese Kreisstraße, der Kreis tritt lediglich als Baulastträger auf. Unserer Meinung nach ein Projekt, bei dem Kosten und Nutzen in keinem Verhältnis stehen. Was bringt es, wenn man in einem kühnen Bogen an Zirndorfs Westen vorbeigeführt wird, um dann auf der Rothenburgerstraße doch kilometerlang im Stau zu stehen? Spielen landschaftliche Besonderheiten wie die Bibertaue und der hügelige Naherholungsraum im Westen Zirndorfs gar keine Rolle bei einem solchen Vorhaben? Und nicht zuletzt: beim Pinder Areal lehnt die Stadt jedes finanzielle Risiko von vornherein ab, aber bei der “Westspange” spielen Kosten eine eher untergeordnete Rolle! Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit?
Es ist zu erwarten, dass durch den Bau der Westspange einige andere Investitionen auf Eis gelegt werden. Fragen über Fragen.
Verkehrskonzept
Ein übergeordnetes Verkehrskonzept zusammen mit Oberasbach wäre ein Ansatzpunkt, um den Individualverkehr nicht nur zu verlagern, sondern zugunsten des ÖPNV zu reduzieren. Die kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg könnte auf diesem Gebiet ebenfalls zum Tragen kommen. Es gibt wirklich Alternativen zur Westspange, nicht zuletzt in der Nutzung des PinderParks selbst. Auch unter energiepolitischen Gesichtspunkten müssten hier neue Denkansätze greifen. Aber in Zirndorf muss man ja auf diesem Gebiet noch Erfahrungen sammeln.
Übrigens: Der gesamte Verlauf der geplanten “Westspange” wurde bisher noch nie im Stadtrat behandelt, über die Gesamtkosten haben wir auch auf Nachfrage noch keine Antwort bekommen! Aber in den Köpfen der meisten Stadtratsmitglieder und Verwaltungsangestellten hat sich diese Spange schon manifestiert.
Kerstin Führes
Durch die persönliche Absicherung jedes Einzelnen in unserer Gesellschaft durch unsere hervorragenden Sozialsysteme ist es heute keine Notwendigkeit mehr Nachwuchs heranzuziehen, welcher die ins Alter gekommenen Eltern versorgt, so wie diese vorher ihre Kinder versorgt haben. Damit ist ein wesentlicher Faktor, welcher früher zu Kinderreichtum animierte, weggefallen.
Die Ehe und auch die Familie waren bis vor ca. 100 Jahren eine den Unterhalt des Familienmitglieds sichernde Zweckgemeinschaft (Solidargemeinschaft). Bismarck begründete die Sozialsysteme und damit begann auch eine Veränderung in den Familienstrukturen.
Je ärmer die Familien waren, desto mehr Kinder hatten sie in der Regel und damit natürlich das Problem, den zahlreichen Nachwuchs überhaupt erst einmal groß zu kriegen. Kriege, Hunger, Kindersterblichkeit, Krankheiten taten ihr Übriges, so dass nur ein Teil der Kinder erwachsen wurde.
Trotzdem kamen genügend Kinder nach und die Gesellschaft wuchs an, da der Nachwuchs zahlreicher war als die Sterblichkeitsrate.
Selbst Adenauer sagte während seiner Amtsperiode noch: „Kinder kriegen die Leute von alleine“.
Man machte sich erst viel später Gedanken, als die Geburtenrate durch den steigenden Wohlstand bedingt immer weiter sank.
Man sollte das Kinderkriegen sicherlich nicht primär aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachten. Anscheinend ist es aber heute so, dass sich viele junge Leute nicht mehr den „Stress“ der Kindererziehung aufhalsen, sondern unbeschwert und gut finanziell ausgestattet ihr Leben geniessen wollen.
Unsere Gesellschaft hat sich zu einer kinderunfreundlichen, wenn nicht sogar zu einer kinderfeindlichen Gesellschaft verändert. Die Folgen dieser Veränderung sind heute schon spürbar und werden in Zukunft noch viel extremer zu Tage treten.
Kinder und Jugendliche werden zu einem seltenen Gut werden.
Möglicherweise wird sich die Oberflächlichkeit des Miteinander in umgekehrter Richtung auswirken und die dann erwachsen gewordenen Kinder werden mit der älteren Generation so umspringen, wie sie selbst behandelt wurden.
Wir brauchen eine neue Hinwendung zur Familie, auch wenn die Strukturen der Familien sich verändern werden (Schwule und Lesben mit Kindern, Alleinerziehende, getrennt Lebende usw.) Die Erziehenden, sowohl die Eltern, als auch Kindergärten und Schulen, müssen die Charakterbildung und Wertevermittlung der Kinder wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. So wie wir unsere Kinder erziehen, so werden sie später sein.
Thomas Lang
Aloe Vera
Gerade in der kalten Jahreszeit kommt es häufiger als sonst im Jahr vor, dass man die lästigen Herpesbläschen an den Lippen oder der Nase bekommt. Diese werden von den Herpesviren (herpes simplex) verursacht, die fast jeder Mensch in sich trägt und wenn eine geschwächte Abwehrlage (häufig im Winter, aber auch bei starker Sonnenbestrahlung) besteht, können sie ausbrechen. Normalerweise dauert diese lästige und schmerzhafte Erscheinung vom Ausbruch bis zum Abheilen 8 - 10 Tage.
Es gibt ein Hausmittel dagegen, das diesen Zeitraum erheblich verkürzt – nämlich ALOE VERA. Dazu braucht man nur eine Agave. Man bricht ein Blatt entzwei und presst die Flüssigkeit, die aus den fleischigen Blättern austritt, heraus und betupft damit die betroffenen Hautpartien mehrmals am Tag. Die Krustenbildung setzt meist schon am nächsten Tag ein und der Heilungsprozess verkürzt sich dadurch erheblich. Hat man keine Agave zur Hand, kann man auch mit ALOE VERA GEL aus der Apotheke den gleichen Effekt erzielen. Hilft auch bei Gürtelrose, da es sich dabei um dasselbe Virus handelt.
Karin Hufschmidt
Nochmals möchten wir auf die gesundheitlichen Gefahren von Handys, mobilen Heimtelefonen und Mobilfunksendern hinweisen.
Für die Strahlung gibt es gesetzliche Grenzwerte. In diesen sind nur thermische Wirkungen enthalten. Dies bedeutet nur einen Schutz vor Hitzestress. Somit werden i.d.R. in 2-6 Metern Abstand von einer Mobilfunkantenne die Grenzwerte eingehalten.
Deshalb sind die jetzigen Grenzwerte keine Vorsorgewerte und bieten, außer vor Über-wärmung des Körpers, keinerlei Schutz für den Menschen. Eine Berufung auf die Einhaltung der Grenzwerte ist eine Täuschung der Öffentlichkeit, weil im Endeffekt keine wirkliche Sicherheit gegeben ist.
Dabei ist längst bekannt, dass die sog. athermischen Wirkungen (die Wirkungen bei geringen Strahlungsintensitäten, ohne dass sich der Körper merklich erwärmt), größte gesundheitliche Konsequenzen haben. Prof. Dr. Semm forschte jahrelang für die deutsche Telekom. Bereits 1995 stellte er fest, dass bei Bestrahlung mit gepulster Hochfrequenz (D-Netz 900 MHz), weit unterhalb der Grenzwerte 60% der Nervenzellen falsch reagieren. Seine Studie verschwand unveröffentlicht in der Schublade. Prof. Semm: „Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn im Umkreis von 250 m eine Mobilfunksendeanlage steht.“
Die Gefährdung durch niederfrequent gepulste Hochfrequenzen hatten bereits in den 70-er Jahren die US-Militärs erkannt, wie aus einer geheim gehaltenen Studie jetzt bekannt wurde. Sie entschieden sich daraufhin für einen anderen, nämlich ungepulsten und damit ungefährlicheren Standard.
Ein DECT-Heimtelefon pulst 24 Stunden täglich, auch wenn nicht telefoniert wird. Es sendet im Frequenzbereich von 1880 bis 1900 MHz gepulste Strahlung mit Spitzenwerten von 250mW bei einer Frequenz mit 100 Hz, aus. Das bedeutet, dass pro Sekunde rund 100 kleine Energieblitze ausgestrahlt werden. Handys senden mit einer Frequenz von 217 Hz. Diese gepulste Hochfrequenztechnik macht die Blut-Hirnschranke durchlässig. Dadurch können Gifte und Eiweiße in die Gehirnzellen gelangen und schwerste neurologische und zelluläre Störungen verursachen. Die Temperatur des Kopfes wird beim Telefonieren um bis zu 1° C erhöht und es kann dabei zu Kopfschmerzen, Augenreizungen, Schlafstörungen bis hin zu Kopftumoren kommen. Bei den Mobilfunksendern sind diese Gefahren im Umkreis von 250 m ebenso festzustellen. Selbst wenn Sie kein Handy oder DECT-Heimtelefon benützen, entgehen Sie diesen schädigenden Einflüssen nicht, denn wie viele Menschen in Ihrer unmittelbaren Umgebung tragen ein empfangsbereites Handy bei sich!?
Die Hochfrequenzforschung wird fast ausschließlich von der Industrie bezahlt.
Prof. David von der Uni Witten-Herdecke, der in der
Grenzwertkommission tätig ist, für Mobilfunkbetreiber forscht und die Mobilfunktechnik verharmlost, antwortete am 15. Juli 1999 in Schwäbisch Hall auf die Aufforderung: „Dann tun Sie doch etwas für die Menschen, senken Sie drastisch die Grenzwerte!“ Prof. David: „Wenn ich das tue, bin ich schon rausgeschmissen.“ Soviel zur Unabhängigkeit der Grenzwert-Kommissionen.
Die derzeitigen Zustände grenzen an Körperverletzung! Informieren Sie Ihre Kinder über die gesundheitlichen Risiken des mobilen Telefonierens, denn deren Immunsystem ist noch nicht ausgereift und die Gefahren einer Schädigung deshalb größer (z.B. Lernprobleme, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwäche usw.). Sie können sich nur dagegen wehren, indem Sie keine Handys und DECT-Telefone kaufen und gegen Mobilfunksendemasten in Wohngegenden protestieren! Wenn Sie doch ein schnurloses Telefon haben müssen, dann achten Sie beim Kauf auf die Bezeichnung CT 1. Diese Apparate pulsen nur dann wenn Sie telefonieren, und werden noch bis 2008 verkauft.
Karin Hufschmidt
Übrigens: Aufgrund unseres Antrages gibt es auf www.zirndorf.de jetzt zumindest eine Übersicht der installierten Mobilfunksender und es werden demnächst Strahlungsmessungen im Zirndorfer Bereich durchgeführt!
Fossile Technik ohne Nachhaltigkeit!
Lange Zeit schon warten Lehrer und Eltern auf den Neubau eines neuen Schulgebäudes als Ersatz für die alten Pavillions der Grundschule an der Siedlerstraße. Insofern gab es ein Aufatmen, als der Beschluß fiel, hier endlich neu zu bauen.
Schon im Vorfeld mahnte dann auch die damalige grüne Fraktion an, bei einem solchen Projekt zukunftsweisende und nachhaltige Elemente erneuerbarer Energien einzubringen. Doch bis auf den Vorschlag des Stadtbauamtes, der Bau-, Grundstücks- und Umweltausschuss (!!!) möge sich mit der Idee einer Holzhackschnitzelheizung anfreunden, gab es keine Impulse, geschweige denn überhaupt die Bereitschaft für alternative Überlegungen beim Neubau. Schade!
Unsere Vorstellungen und Vorschläge für ein Gebäude, das ja ein paar Jahrzehnte bestehen wird und Vorbildcharakter - auch im Interesse und für die Kinder - haben sollte:
Versickerung und/oder Nutzung des Dachflächenwassers
Aufgrund des geplanten Titan-Zink-Daches ist Ersteres nicht zulässig, und wie wir vermuten, ist Zweiteres überhaupt nicht in Erwägung gezogen worden.
Einbau einer Holzhackschnitzelheizung
Diese Heizungsart, auch im Hinblick auf die spätere Erweiterung, hätte sich hier gut angeboten. Holzhackschnitzel, in großer Menge bei der Stadt vorhanden, hätten auch einen ökonomisch und ökologisch sinnvollen Betrieb ermöglicht. Aber wenn dies nicht gewollt ist, dann nützt auch der gar nicht in Erwägung gezogene Landeszuschuß aus dem Programm „BioKomm“ nichts.
Eine der Dachfläche angemessene Photovoltaikanlage
Mit dem interessierten Investor wäre dies ohne Kosten möglich gewesen. Lediglich ein Dachnutzungsvertrag hätte abgeschlossen werden müssen. Was fehlt ist der Wille oder der Mut(?), sich überhaupt Gedanken über Nachhaltigkeit und Zukunft zu machen, auch wenn dies in diesem Falle nicht auf den gesamten Rat der Stadt zutrifft, denn die Entscheidung gegen unseren Dringlichkeitsantrag fiel mit 16 zu 14 Stimmen knapp aus.
Statt dessen begnügt man sich nun mit einer kleinen ca. 8,5 qm „Demonstrationsanlage“, die zwar bezuschußt (hier hatten wir für die Zirndorfer Schulen schon im Vorfeld den Antrag „Sonne in die Schule“ gestellt), jedoch trotzdem noch ca. 3500 Euro kosten wird.
Was am wenigsten zu verstehen ist, ist die Tatsache, daß man trotzdem (dreimal dürfen Sie raten: wieder auf einen Antrag von uns) beschlossen hat, die Eignung städtischer Dächer für die Nutzung von Photovoltaikanlagen zu prüfen, um sie potentiellen Investoren zur Verfügung stellen zu können. Ob man sich diese mit der beschriebenen Kontra-Entscheidung schon mal gleich vom Hals halten möchte? Verkehrte Welt!?
Man könnte meinen, Zirndorf will als Trutzburg wider die erneuerbaren Energien ausharren, anstatt sich vorbildhaft um Nachhaltigkeit und positive Darstellung zu bemühen.
Rings um uns sprießen Solaranlagen aus dem Boden (siehe auch Seite 18 zum Thema Bürger-Solaranlagen), entwickelt sich die Stadt Fürth zur Solarstadt und nicht nur wir schütteln ungläubig ob nebenstehender Argumentationen den Kopf.
Wenn wenn man bei der Photovoltaikanlage argumentiert, dass
„... man noch Erfahrungen sammeln muß“,
oder der Meinung ist, dass man damit
„... man solche Anlagen lieber in Afrika bauen sollte“,
„... die schöne neue Schule verschandelt“,
dann verstehen wir die Welt nicht mehr!
Lassen Sie uns wissen, ob auch Sie mit dem Kopf schütteln, oder welche Meinung Sie zu diesem Thema haben. Wir werden auf jeden Fall nicht locker lassen und wünschen uns mehr
Mut zur Zukunft!
Wolfram Schaa Neue Perspektiven - Von der Bibertbahn zur modernen Stadtbahn
Schienenverkehr in und um Zirndorf
Eine noch unveröffentlichte Studie der Arbeitsgruppe “Franken-plan” zeigt, dass die ehemalige Bibertbahn durchaus noch Chancen hat, den öffentlichen Nahverkehr in Zirndorf und Oberasbach attraktiver zu gestalten.
Wie im letzten Zirndorfer Spiegel berichtet, hat sich die Landrätin nach anfänglicher Euphorie etwa vor 5 Jahren wieder von einem umfassenden Stadtbahnnetz im Landkreis verabschiedet. Doch dies war und ist eine falsche Entscheidung, wie das Gutachten zeigt. Im folgenden die wichtigsten Aussagen des Gutachtens exclusiv für die Leserinnen und Leser des Zirndorfer Spiegel
Anlass für dieses Konzept
Im Rahmen der Untersuchungen für eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs im Landkreis Fürth wurden seit Ende der achtziger Jahre verschiedene Lösungsmöglichkeiten diskutiert und untersucht. Mehrere Varianten beinhalteten eine teilweise Einbeziehung der noch vorhandenen Anlagen der ehemaligen “Bibertbahn” Nürnberg – Zirndorf-Altenberg – Großhabersdorf – Unternbibert-Rügland. Die Strecke ist jedoch nur noch auf knapp 7 km Länge bis Leichendorf erhalten und teilweise in einem sehr schlechten Zustand. ... Durch die Verwendung einfacherer technischer Standards lassen sich erhebliche Kostensenkungspotentiale realisieren und durch die Anpassung der Strukturen deutliche Effizienzsteigerungen erreichen.
Hierzu ist eine Infrastruktur Voraussetzung, die eine zuverlässige Durchführung des beabsichtigten Betriebsprogramms gewährleistet, trotzdem aber möglichst geringe Investitionen erfordert und einen aufwandsarmen Betrieb der Strecke (in Bezug auf Personal, Instandhaltung usw.) ermöglicht.
Zur Formulierung dieser Ziele wurde die vorliegende Studie für die Bahnlinie Nürnberg-Stein (ausschließlich) – Leichendorf (mit der Option einer Verlängerung auf der noch vorhandenen ehemaligen Trasse bis Wintersdorf) erstellt.
Im Rahmen der Bearbeitung wurden technische und betriebliche Abhängigkeiten zu der angedachten Verlängerung der Nürnberger U-Bahn Linie 3 von Nürnberg-Gebersdorf in das Gebiet der Städte Zirndorf und Oberasbach beachtet. Ziel war es, für einen “Regionalbahn-Vorlaufbetrieb” möglichst wenig Investitionen zu tätigen, die im Falle einer späteren Umstellung auf U-Bahn- oder Stadtbahn-Betrieb nicht mehr benötigt werden.
Zustand der “Bibertbahn” im Jahr 2002
Bei einer Streckenbegehung zwischen Nürnberg-Stein und Leichendorf im Mai 2002 wurde festgestellt, dass der Unterbau (die eigentliche Trasse mit Dämmen, Einschnitten, Brücken usw.) grundsätzlich auch für zukünftige Nutzungen brauchbar ist. Der Oberbau (Schotter, Gleise, Weichen usw.) muss allerdings in weiten Abschnitten vollständig saniert werden. Er wurde zuletzt im Jahr 1962 grundlegend erneuert. Auch die Rednitzbrücke in km 2,75 muss aufgrund des Alters der Anlage (Nutzungsdauer der Anlagen ist überschritten, daher keine Neuzulassung durch das EBA) erneuert werden. Die Brücke über die Verbindungsstraße West ist hingegen erst 1984 neu erstellt worden. Sie ist einschließlich Oberbau in einem guten Zustand und kann quasi sofort genutzt werden.
Betriebsprogramm für Regionalbahnbetrieb bis Leichendorf
Im Fall der Reaktivierung der Bibertbahn ist ein leicht merkbarer, attraktiver Taktfahrplan mit durchfahrenden Zügen zum Nürnberger Hauptbahnhof unabdingbare Voraussetzung. Zusammen mit der tariflichen Integration in den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) ergeben sich dadurch wesentliche Attraktivitätssteigerungen gegenüber dem zuletzt nur noch als “Rumpfbetrieb” zu bezeichnenden Angebot von 1986.
Auch im Regionalplan der Industrieregion Mittelfranken ist für die Achse Nürnberg Richtung Großhabersdorf eine Schienenverbindung vorgesehen. Zwischen Nürnberg, Zirndorf und Leichendorf ist das Fahrgastpotential für einen Halbstundentakt während der Hauptverkehrszeit vorhanden.
Nach Modernisierung und Ausbau auf 60 km/h Höchstgeschwindigkeit (in den Bereichen, in denen dieses Tempo fahrdynamisch erreicht werden kann) wird die Fahrzeit bei 3 Zwischenhalten zwischen Nürnberg-Stein und Leichendorf 9 Minuten betragen. Der Abschnitt Nürnberg-Stein – Nürnberg Hbf kann mit Halt in Schweinau in 6 Minuten befahren werden, so dass sich eine sehr kurze Gesamtfahrzeit Nürnberg – Leichendorf von 15 Minuten erreicht wird.
Folgende drei Varianten wurden jeweils mittels einer Grobkalkulation verglichen:
| Kriterium |
Variante 1 (Leichendorf) 30 Min-Takt |
Variante 2 (Leichendorf) 20/40 Min-Takt |
Variante 2 (Wintersdorf) 30 Min-Takt |
| Investitionskosten insgesamt (T€) | 6.000 | 5.600 | 11.000 |
| Personalkosten (T€/Jahr) | -330 | -330 | -400 |
| Instandhaltung, Betriebsstoffe (T€/Jahr) | -200 | -200 | -250 |
| Abschreibung (T€/Jahr) | -270 | -260 | -400 |
| Kapitalkosten (T€/Jahr) | -230 | -220 | -350 |
| Annahme Anzahl Züge/Tag Nbg. Hbf.-Stein (Mo-Fr) | 44 | 36 | 44 |
| Resultierende Zug- Km (TKm/Jahr) | 75 | 70 | 90 | Resultierende Trassenk. Nbg. Hbf.-Stein (T€/Jahr) | -260 | -200 | -260 | Fahrgeldeinn. - Grobkalkulation (T€/Jahr) | 400 | 350 | 500 | Mindestens notwendige Zuschüsse für ausgeglichenes Ergebnis (T€/Jahr) |
890 | 860 | 1.160 |
Fazit:
Bei entsprechender Bestellung der Züge durch den Freistaat Bayern ist Variante 1 (durchgehender 30-Minuten-Takt Nürnberg – Leichendorf zur Hauptverkehrszeit) die wirtschaftlichste Lösung, die mehrere Optionen offen hält. Eine entsprechende Festlegung durch das Land bzw. den Verkehrsverbund sollte baldmöglichst erfolgen um eine Planungssicherheit zu erhalten.
Auch der Fahrgastverband PRO BAHN schlägt ein ähnliches Vorgehen in mehreren Schritten vor. Hierzu Matthias Bess, Vorsitzender für Mittel- und Oberfranken:
“Statt der Fixierung auf das teure Großprojekt U3, das alle zur Verfügung stehenden Mittel bindet und keine Anpassung an die spätere Enntwicklung erlaubt, schlägt PRO BAHN ein mehrstufiges Konzept vor, das in einzelnen Schritten verwirklicht werden könnte: Die erste Stufe, ein Vorlaufbetrieb auf der “Bibertbahn” mit modernen Dieseltriebwagen, wäre schon innerhalb eines Jahres realisierbar. Mit Einsatz nur eines modernen Triebwagens und ver-gleichsweise geringen Investitionen in die “Bibertbahn” kann kurzfristig ein ganztägiger Stundentakt Leichendorf-Zirndorf-Altenberg-Stein-Nürnberg Hbf angeboten werden. Die Rahmenbedingungen sind nahezu optimal: In Zirndorf könnten zwei innenstadtnahe Haltepunkte (der alte Bahnhof Zirndorf-Altenberg sowie ein neuer Haltepunkt am Freibad) eingerichtet werden, in Leichendorf eine optimale Verknüpfung zu einer Buslinie Fürth - Wintersdorf –Großhabersdorf hergestellt werden. Zudem hat sich nahe Leichendorf der Playmobil-Erlebnispark mit erheblichen Besucherzahlen etabliert.
Werner Schmidt
AK Verkehr Bezirksverband Mittelfranken
und Bezirkstagskandidat
MachenSie mit bei einer Bürger-Solarstromanlage!
Strom vom Dach stinkt nicht, macht keinen Lärm und erspart der Umwelt klimaverändernde Gase. Für die meisten Betreiber ist zudem die gute Wirtschaftlichkeit ein wichtiger Grund, um ihr Dach mit Solarstrommodulen einzudecken.
Solarstromanlagen werden in Deutschland mit zinsgünstigen Darlehen gefördert. Jeder Anlagenbetreiber erhält durch das Erneuerbare Energien Gesetz zusätzlich 45,7 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde. Entscheidend für die Rendite ist der Anlagenpreis sowie die Wartungs- und Reparaturkosten.
Je größer eine Anlage ist, desto geringer sind die Anschaffungskosten. Der technische Wirkungsgrad einer Anlage steigt mit der Anlagengröße. Stimmen auch die anderen Kosten, werden Renditen – je nach tatsächlicher Sonnen-scheindauer - von 4% bis 10% auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
Der ökologische Vorteil ist unbestritten. Jede solar erzeugte kWh Strom erspart der Umwelt über 1 kg CO2. Da das Klimagas auch bei der Herstellung und der Montage der Solarmodule entsteht, bleiben als echte Umweltentlastung ca. 0,7 kg CO2 pro kWh Solarstrom. Module von 10 m2 (1 kWpeak) ersparen der Umwelt über die Lebensdauer der Module so 12.000 kg CO2. 30 bis 40 m2 Modulfläche erzeugen den Strom einer durchschnittlichen Familie.
Ökologische Vorteile und Wirtschaftlichkeit vereinen Bürger-Solarstromanlagen, wie Sie im letzten Jahr beispielsweise in Veitsbronn (unser Bild) gebaut wurden. 14 Bürger ohne geeignetes Dach und der Schulverband haben die Einkaufsvorteile einer Großanlage genutzt und auf der Grundschule Veitsbronn eine Solarstromanlage mit insgesamt 67 kW Spitzenleistung gebaut. Die Dachnutzung und der Anlagenbau wurden vom Umweltbüro Schuhmann, Obermichelbach Tel.: 0911/ 76 70 215 organisiert. Da nicht alle Interessenten berücksichtigt werden konnten, sind weitere Anlagen in Cadolzburg und Ammerndorf geplant. Auch in Zirndorf stehen verschiedene Dächer für eine Bürger-Solarstromanlage zur Verfügung.
Herbert Schuhmann
(Informationen auch unter www.umweltbuero.com)
Autoren: Carl Amery und Hermann Scheer
ISBN 3-88897-266-3, Preis 10.- Euro
Impressum:
| Herausgeber: | Bündnis 90/Die Grünen, Ortsverband Zirndorf |
|---|---|
| V.i.S.d.P.: | Wolfram Schaa, Friedenstr. 7, 90513 Zirndorf, Tel.: 6003989 |
| Redaktion: | Kerstin Führes, Karin Hufschmidt, Wolfram Schaa |
| Layout/Gestaltung: | Wolfram Schaa |
| Auflage: | 10500 Stück |
| Hergestellt: | Druckerei Klett, Cadolzburg |
Bitte beachten Sie auch unsere Inserenten:
19. Januar 2003